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Checklisten zur Erfassung von Fehlbeanspruchungsfolgen (ChEF)

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Arbeitswelt und die Arbeit selbst grundlegend gewandelt (BAuA, 2013; Lohmann-Haislah, 2012). Vor 100 Jahren wurde in Industrie und Landwirtschaft vorwiegend körperlich schwer gearbeitet. Heute arbeiten die meisten Beschäftigten im Büro- und Verwaltungsbereich sowie im Dienstleistungssektor. Bei den Tätigkeiten steht die Bewältigung vorwiegend psychischer Anforderungen im Vordergrund. Hinzu kommt, dass die Informations- und Kommunikationstechnik in allen Bereichen der Wirtschaft heute weit verbreitet ist und sich rasant weiterentwickelt. Das führt unter anderem zur Beschleunigung des Arbeitslebens und zu Möglichkeiten der permanenten Erreichbarkeit. Der Gesetzgeber hat die Veränderungen der Arbeitswelt erkannt und das Arbeitsschutzgesetz 2013 um die Begriffe "psychische Belastungen bei der Arbeit" im § 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen und "Gefährdungen für die psychische Gesundheit" im § 4 Allgemeine Grundsätze erweitert (Art. 8 des BUK-Neuorganisationsgesetzes - BUK-NOG vom 19. Oktober 2013, BGBl. I S. 3836).

1. Grundbedingungen für die Entwicklung von Checklisten für die Groberfassung

Die Fülle und die Qualität der neuen Aufgaben im Arbeitsschutz, die sich aus der Erweiterung des Arbeitsschutzgesetzes ergeben, lässt Unternehmer, Sicherheitsfachkräfte, Arbeitsmediziner, Betriebs- und Personalräte überlegen, wie sie diese Aufgaben mit maximalem Effekt und minimalem Einsatz (Personal, Zeit, Kosten) erfüllen können. Die Entwicklung von Checklisten für die Erfassung psychischer Belastungen ist ein erster Schritt in diese Richtung. Zielstellung sollte sein, für viele Anwender Möglichkeiten zu schaffen, diese Erhebungsverfahren einsetzen zu können. Die Nutzung arbeitspsychologischer Erkenntnisse hängt nicht zuletzt davon ab, wie es gelingt, arbeitspsychologische Instrumentarien für einen Screening-Einsatz zu entwickeln (Richter, P., 1994).

Molnar (1994) gibt konkrete Hinweise für die Entwicklung von Checklisten, mit deren Hilfe Nichtpsychologen in der Lage sind, psychische Belastungen im Screening-Einsatz zu erfassen:

  • Ist die Handhabung an ein allzu wissenschaftliches Niveau gebunden oder allzu aufwendig und unökonomisch, dann schränkt sich die Gruppe derer, die damit umgehen können, auf ein Minimum ein.
  • Ein Erhebungsverfahren kann nicht zwei widersprüchliche Anforderungen zugleich lösen: Es kann nicht genau und wissenschaftlich korrekt alle Wechselwirkungen zwischen Arbeitsumfeld und Mensch erfassen und zugleich zeitökonomisch und einfach zu handhaben sein.
  • Die Beschreibung von äußeren Bedingungen sagt lediglich auf der Basis der "gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse" etwas darüber aus, ob das Auftreten von Beanspruchungen statistisch wahrscheinlich ist. Es ist jedoch keine Aussage zum konkreten Einzelfall möglich.
  • Alle leicht mess-, wäg- und zählbaren "objektiven" Tatsachen sind mit Hilfe von Checklisten leichter zu erfassen als die Bereiche, die sich mit dem "Subjektiven" befassen.
  • Das bloße Erfassen über das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Belastungsfaktoren lässt die Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt außer Acht.

Diese Hinweise wurden für die Entwicklung der Checklisten berücksichtigt.

2. Checklisten zur Erfassung von möglichen Ursachen von beeinträchtigenden Folgen psychischer Belastung

Die Checklisten erlauben Nichtpsychologen und Experten in kurzer Zeit eine grobe Orientierung über das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein psychischer Belastung bei der untersuchten Arbeitstätigkeit. Die Ergebnisse der Checklisten haben hinweisenden Charakter.

Die in den Checklisten enthaltenen Merkmale sind literaturgestützt abgeleitet und entsprechen im Wesentlichen den arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen (Richter, G., 2000b). Ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben.

Die Checklisten dienen der Erfassung von Arbeitsbedingungen, die beeinträchtigende Folgen psychischer Belastungen bei der Ausführung von Arbeitstätigkeiten auslösen können. Die Früherkennung ist eine wichtige Säule der Prävention.

Die hier vorgelegten Checklisten sind mit Prüflisten, wie sie im Arbeitsschutz häufig eingesetzt werden, gleichzusetzen. Sie sind teilvalidiert. Mit den vorläufigen Prüfungsergebnissen werden die testtheoretischen Gütekriterien für orientierende Verfahren nach ISO 10075-Teil 3 weitestgehend erfüllt.

Hinweise:

  • Eine Bewertung des Beanspruchungserlebens einzelner Beschäftigter ist auf der Grundlage der erhobenen Daten nicht möglich! Die Tätigkeiten sollen beurteilt werden, nicht die Personen!
  • Die Checklisten wurden mehrfach umstrukturiert. Der Vergleich mit älteren Versionen ist bedingt möglich.

Checklistenaufbau

Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen psychischer Belastung wird in der vorliegenden Arbeit für Stress, psychische Ermüdung, Monotonie und psychische Sättigung jeweils eine eigene Checkliste zur Groberfassung bereitgestellt. Durch die Bereitstellung von Merkmalen aus unterschiedlichen Bereichen soll die Groberfassung von ungünstigen Arbeitsbedingungen, die die genannten beeinträchtigenden Folgen auslösen können, erleichtert werden. Jede Checkliste enthält deshalb Tätigkeitsmerkmale, Merkmale zu beachtender Arbeitsumgebungsbedingungen, die die Wirkung der Tätigkeitsmerkmale verstärken können, und Merkmale aus den Bereichen Leistung und Verhalten, die nur von den Beschäftigten beantwortet werden können. Wenn die Arbeitsplatzinhaber Leistungs- und Verhaltensmerkmale ankreuzen, ist das ein weiterer Indikator für das Vorliegen ungünstiger Arbeitsbedingungen. Klagen der Mitarbeiterinnen sollten ernst genommen werden (Metz & Rothe, 2014).

Zusätzlich zu den vier Checklisten Stress, psychische Ermüdung, Monotonie und psychische Sättigung wurde für interaktive Tätigkeiten im Dienstleistungssektor, z. B. bei der Betreuung und Beratung von Patienten, Klienten oder Kunden, eine Checkliste zur Erfassung von möglichen Ursachen emotionaler Erschöpfung entwickelt. Im Zusammenhang mit den Ursachen für Fehlbeanspruchungsfolgen, die mit den vier oben aufgeführten Checklisten ermittelt werden können, können sich beim kombinierten Einsatz mit der Checkliste 5 "Emotionale Erschöpfung" erste Hinweise auf die Entstehung von Burnout ergeben. Deshalb sollte in Betrieben, in denen interne Kundenbeziehungen bestehen, z. B. zwischen Einkauf und Konstruktion oder Arbeitsvorbereitung und Produktion, auch überlegt werden, ob die Checkliste emotionale Erschöpfung in Kombination mit den vier anderen Checklisten zusätzlich eingesetzt werden sollte.

Der zusätzliche Einsatz der Checkliste 5 "Emotionale Erschöpfung" wird insbesondere bei interaktiven Tätigkeiten im Dienstleistungssektor empfohlen.

Checklisteneinsatz

Grundvoraussetzung für den Einsatz der vorliegenden Checklisten zur Groberfassung psychischer Belastung im Betrieb ist das Einverständnis aller Verantwortlichen und Beteiligten, d.h. Unternehmer, Führungskräfte, Beschäftigte, Betriebs- und Personalräte usw. Die Erfassung der Arbeitsbedingungen erfolgt getrennt für jede Arbeitstätigkeit. Damit ist es möglich, Arbeitstätigkeiten als geschlossene Einheit zu bewerten, die auch an unterschiedlichen Arbeitsplätzen ausgeführt werden. Außerdem ist die Bewertung von Tätigkeiten möglich, die von mehreren Beschäftigten ausgeübt werden. Die ermittelten Daten im Leistungs- und Verhaltensbereich sollten immer anonym behandelt und als Gruppenwert dargestellt werden.

Für die Erfassung der psychischen Belastung mit Hilfe der Checklisten sind Beobachtungen der Arbeitstätigkeiten und/oder Befragungen der Beschäftigten zu nutzen. Bei Tätigkeiten, die von mehreren Beschäftigten ausgeübt werden, in Kleinst- und Kleinbetrieben und in kleinen Arbeitsgruppen sind moderierte Analyseworkshops für die Datenerhebung erfahrungsgemäß besser geeignet. Hinweise, was bei den drei methodischen Zugängen, z. B. im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zu beachten ist, finden sich im Fachbuch der BAuA (BAuA, 2014). Die Einbeziehung der Beschäftigten in die Analyse, Bewertung und Gestaltung der Arbeitstätigkeiten, z. B. in Gesundheits- oder Sicherheitszirkeln, fördert die Akzeptanz der Ergebnisse und der Maßnahmen (Hilla, 1994).

In den Checklisten können nur die zutreffenden Merkmale angekreuzt werden. Die nicht zutreffenden Merkmale bleiben frei.

Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass eine kurze Einführung über Ziel, Sinn und Ergebnisse der Checklisten sinnvoll ist. Das kann einzeln oder in Gruppen erfolgen. Eine Befragung hat pro Mitarbeiter danach 10 bis 15 min gedauert. Bei Beobachtungen hängt der Zeitaufwand von der festgelegten Beobachtungsdauer ab. Bei moderierten Analyseworkshops ist es ähnlich.

Datenauswertung

Die Datenauswertung erfolgt quantitativ bezogen auf die Anzahl der angekreuzten Antworten. Für die Bewertung der Ergebnisse wurden nach Betriebs- und Gruppengröße zwei Auswertungsvarianten nach dem Ampelfarbenprinzip entwickelt, die die Wahrung der Anonymität für die befragten Beschäftigten absichern:

1) Bei der merkmalsbezogenen Auswertung ergibt sich der Gestaltungsbedarf anhand der ermittelten prozentualen Häufigkeiten (siehe Tab. 1):

Tab. 1: Ampelfarbensystem merkmalsbezogene Auswertung ChEF (N>10)

Tab. 1: Ampelfarbensystem merkmalsbezogene Auswertung ChEF (N>10)

Debitz (In: Debitz; Gruber & Richter, G., 2012) hat für Arbeitsgruppen einen prozentualen Anteil für die angegebenen Merkmale je Checkliste errechnet. Für die Ableitung möglicher Gestaltungserfordernisse können keine Grenz- oder Vergleichswerte angegeben werden.

2) Bei der checklistenbezogenen Auswertung ergibt sich der Gestaltungsbedarf aufgrund der ermittelten Summe von angekreuzten oder angegebenen Merkmalen (siehe Tab. 2).

Tab. 2: checklistenbezogene Auswertung ChEF bei kleinen Arbeitsgruppen oder Betrieben (N≤10) bzw. Beobachtungsinterviews & moderierten Analyseworkshops

Tab. 2: checklistenbezogene Auswertung ChEF bei kleinen Arbeitsgruppen oder Betrieben (N≤10) bzw. Beobachtungsinterviews & moderierten Analyseworkshops

Hinweis:
Erlebens- und Verhaltensmerkmale fallen weg!

Für die Auswertung der Checklisten gibt es keine separate Software. Die Auswertung der Daten kann mit herkömmlichen Tabellenkalkulations- oder Statistikprogrammen durchgeführt werden.

Ein Vergleich der Ergebnisse von Selbst- und Fremdeinschätzung kann auf den folgenden Arbeitsblättern vorgenommen werden. Bei der Fremdeinschätzung sind die Felder der Leistungs- und Erlebensmerkmale geschwärzt, da diese Merkmale der Beobachtung nicht zugänglich sind.

Hinweis:
Für feinere Analysen zur Ermittlung der psychischen Belastung und für die menschengerechte Gestaltung von Arbeitstätigkeiten mit dem Ziel, psychische Über- und Unterforderungen zu vermeiden, wird die Zusammenarbeit mit Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologen empfohlen.

Entwicklung von Maßnahmen

Mögliche Maßnahmen des Arbeitsschutzes werden merkmalsbezogen (Auswertestrategie 1) oder checklistenbezogen (Auswertestrategie 2) abgeleitet. In Richter, G. (2000a, 2000b) sind stichwortartig Gestaltungsvorschläge für die Fehlbeanspruchungsfolgen Stress, psychische Ermüdung, Monotonie und psychische Sättigung genannt.

Hinweise für die Gestaltung dialogisch-interaktiver Arbeit bzw. für Tätigkeiten in der Dienstleistungsbranche geben Hacker (2009) und Nerdinger (2011).

Betriebliche Erfahrungen bei der Vorbereitung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung sind im Fachbuch der BAuA (BAuA, 2014) zu finden.

3. Betriebliche Referenzen

Die Checklisten wurden einzeln oder mit anderen Instrumenten kombiniert in verschiedenen Projekten und in vielen Branchen und Betrieben unterschiedlicher Größe eingesetzt. Alle vier Checklisten Stress, psychische Ermüdung, Monotonie und psychische Sättigung wurden z. B. bei VW Immobilien im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung in fünf Abteilungen angewendet (BAuA, 2014).

Bekannt ist der Einsatz der Checklisten an mehreren Arbeitsplätzen in verschiedenen Betrieben im Maschinenbau und der Metallbearbeitung durch Debitz (In: Debitz et al., 2012). Es wurden auch Einsätze in sozialen Einrichtungen der Behindertenhilfe berichtet. Die Auswertungen der Ergebnisse haben gezeigt, dass psychische Belastungen mit den Checklisten grob erfasst werden können. Auf die Checklisten wird deshalb in dem Leitfaden für die Gefährdungsbeurteilung in Deutschland (Gruber, Kittelmann & Mierdel; 2013) und dem Leitfaden für die Gefährdungsbeurteilung in der Schweiz (Gruber, Grüter & Knutti, 2000) verwiesen. Sie wurden außerdem in Handlungshilfen für Praktiker - Teil 2: Erkennen, Beurteilen und Verhüten von psychischen Fehlbeanspruchungen (Debitz et al., 2012) und Teil 4: Psychische Belastungen - Checklisten für den Einstieg (Richter, G.; Friesenbichler & Vanis, 2012) aufgenommen. Des Weiteren gibt es die Checklisten (ohne Checkliste 5 emotionale Erschöpfung) in mehreren Sprachen.

Literatur

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) (2013). Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2011 - Unfallverhütungsbericht Arbeit. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.) (2014). Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung - Erfahrungen und Empfehlungen, 1. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.): Artikel 8 BUK-Neuorganisationsgesetzes (BUK-NOG) vom 19. Oktober 2013, BGBl. I S. 3836.

Debitz, U.; Gruber, H.; Richter, G. & Wittmann, S. (2012). Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, Teil 2. Erkennen, Beurteilen und Verhüten von Fehlbeanspruchungen, 6. überarbeitete Auflage. Bochum: InfoMediaVerlag e.K.

Gruber, H.; Kittelmann, M. & Mierdel, B. (2013). Leitfaden zur Gefährdungsbeurteilung, 13. überarbeitete Auflage Bochum: DCVerlag e.K.

Hacker, W. (2009). Arbeitsgegenstand Mensch: Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit. Ein Lehrbuch. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Hilla, M. (1994). Sicherheit ist wirtschaftlich - Die ERFO-Methode - Ein neues Instrument effizienter Unfallverhütung. In Zeitschrift "sichere Arbeit", Heft 6, 13-17.

Lohmann-Haislah (2012). Stressreport Deutschland 2012. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Metz, A.-M. & Rothe, H.-J. (2014): Nutzen der Betrachtung von Beanspruchungsfolgen in Gefährdungsbeurteilungen. In BAuA (Hrsg.), Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung - Erfahrungen und Empfehlungen, 1. Auflage (S. 88-89). Berlin: Erich Schmidt Verlag.

Molnar, M. (1994). Strategien zum Gesundheits- und Sicherheitsmanagement. Zeitschrift "Sichere Arbeit" Heft 6, 10-12.

Nerdinger, F. W. (2011). Psychologie der Dienstleistung. Göttingen: Hogrefe.

Richter, G. (2000a). Psychische Belastung und Beanspruchung. Stress, psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung, 3. überarbeitete Auflage. Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Fa 36. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW.

Richter, G. (2000b). Psychische Belastung und Beanspruchung - Stress, psychische Ermüdung, Monotonie, psychische Sättigung. In BAuA (Hrsg.), Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse: Forschungsergebnisse für die Praxis (Nr. 116) (S. 1-13). Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Richter, G. (2001): Checklisten zur Erfassung von Fehlbeanspruchungsfolgen. In: Pickshaus, K.; Schmitthenner, H.; Urban, H.-J.: Arbeiten .ohne Ende. Neue Arbeitsverhältnisse und gewerkschaftliche Arbeitspolitik. (CD-ROM der IG-Metall) Hamburg: VSA-Verlag 2001.

Richter, G., Gruber, H., Friesenbichler, H., Uściłowska, A., Jančurová, L. & Konova, D. (2008). IVSS-Leitfaden für die Gefährdungsbeurteilung in Klein- und Mittelbetrieben: Psychische Belastung. Bochum: Media-Design-Service e.K.

Richter, G., Friesenbichler, H. & Vanis, M. (2012). Psychische Gesundheit - Teil 4: Orientierende Verfahren zur Erfassung psychischer Belastung, 4. überarbeitete Auflage. Bochum: InfoMediaVerlag e.K.

Richter, P. (1994). Arbeitsinhalt und psychische Gesundheit - Zur Notwendigkeit eines erweiterten Verständnisses von Gesundheit in der Arbeit. In F. Burkhardt & C. Winklmeier (Hrsg.), Psychologie der Arbeitssicherheit - 7. Workshop. Heidelberg: Roland Asanger Verlag.

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