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Beispiele arbeitswissenschaftlich günstiger Arbeitszeitgestaltung mit Hilfe von BASS 3.0

Neue und innovative Formen der Arbeitszeitgestaltung müssen heute neben Arbeitsschutzgedanken auch wirtschaftlichen Interessen, z.B. der Erhaltung oder Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, gerecht werden. Häufig wird daher die Frage nach dem "besten" Schicht- oder Arbeitszeitsystem gestellt. Patentlösungen kann es jedoch nicht geben, denn Betriebe arbeiten mit unterschiedlichen Mitarbeitern, in unterschiedlichen Regionen, mit unterschiedlichen Technologien und unter unterschiedlichen Bedingungen. Dagegen kann es jedoch jeweils mehr oder weniger günstigste, auf die konkreten Bedingungen zugeschnittene Arbeitszeitsysteme geben.

In diesem Sinne sind auch die in der Broschüre Broschüre "Positive Gestaltungsbeispiele DV-gestützter Arbeitszeitgestaltung" [1] dargestellten Beispiele ergonomisch günstig gestalteter Arbeitszeitsysteme zu verstehen, die auf konkreten Anfragen von Betrieben aus den Jahren 1999 und 2000 basieren. Die Lösungsbeispiele für typische, in der Praxis vorhandene betriebliche Anforderungen sind als Anregungen gedacht, über die eigenen betrieblichen Interessen nachzudenken und dafür geeignete Lösungsansätze zu finden. Die vorgestellten Beispiele ergonomisch günstiger Arbeitszeitsysteme sollen Praktikern einen Einblick in die Möglichkeiten und Vorteile einer Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung von Gesichtspunkten des Arbeits- und Gesundheitsschutzesgeben. Betriebe sollen dadurch angeregt und ermutigt werden, Prozesse zur Arbeitszeitgestaltung und -veränderung unter ergonomischen Gesichtspunkten einzuleiten.

Bei der Darstellung und Bewertung der Arbeitszeitsysteme wird auf das mit Unterstützung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin entwickelte Computerprogramm BASS 3.0 [2] zurückgegriffen. Dieses Programm soll insbesondere Klein- und Mittelbetrieben bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen und der arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen bei der Gestaltung von Arbeitszeitsystemen [3] helfen. Das Computerprogramm BASS 3.0 in einer Version für Windows95/98®/WindowsNT® können Sie auf der Seite "Computerprogramm BASS 3.0" herunterladen.

Ausgangspunkt bei den vorgestellten einzelnen Arbeitszeitsystemen ist eine kurze Schilderung der Ausgangslage und anschließend daran eine Darstellung einer oder mehrerer Alternativen, die nach gesetzlichen Vorgaben und arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen bewertet werden.

Die Grundlagen für die Bewertung der Arbeitszeitsysteme sind zu Beginn der Broschüre kurz zusammengestellt, so dass die einzelnen Argumente zu den Arbeitszeitsystemen nachvollzogen werden können. Vor- und Nachteile möglicher Alternativen müssen im Betrieb jeweils mit allen beteiligten Parteien diskutiert werden, um schließlich im Konsens eine fundierte Entscheidung für ein Arbeitszeitsystem zu treffen, das eingeführt werden soll.

Tabelle 1: In der Broschüre dargestellte Arbeitszeitsysteme

Diskontinuierliche Schichtsysteme
in der Industrie
3-Schichtsystem mit 3 Schichtbelegschaften
7-Wochensystem
3-Schichtsystem mit 4 Schichtbelegschaften
Kontinuierliche Schichtsysteme
in der Industrie
3-Schichtsystem mit 4 Schichtbelegschaften
9-Wochensystem
3-Schichtsystem mit 5 Schichtbelegschaften
10-Wochensystem
Schichtsysteme für variablen Personalbedarf in Dienstleistung
und Pflege
Diskontinuierliches 2-Schichtsystem (Früh/Spät)
Kontinuierliches 3-Schichtsystem
Spezielle Arbeitszeitsysteme
in Pflege, Einzelhandel,
Dienstleistung und Produktion
Dauernachtdienst im Pflegebereich
Teilzeit im Einzelhandel
Einzelarbeitsplätze in Dienstleistung und
Produktion
Flexible Arbeitszeitsysteme
in Dienstleistung und Industrie
Gleitzeit mit Kernzeit
Rollierende Freischichten in einem
diskontinuierlichen 2-Schichtsystem
Rollierende Freischichten in einem
kontinuierlichen 3-Schichtsystem

Tabelle 1 zeigt einen Überblick über die dargestellten Beispiele, z.B. für diskontinuierliche und kontinuierliche Schichtsysteme, für variablen Personalbedarf, für spezielle Probleme, wie z.B. Dauernachtschicht [4], und für flexible Arbeitszeiten.

Einige dieser Systeme wurden in der Zwischenzeit erfolgreich umgesetzt, andere befinden sich zur Zeit der Erstellung dieser Broschüre noch in der Diskussion, und man wird abwarten müssen, wie die konkret umgesetzten Modelle tatsächlich aussehen. Die Annäherung an das Ziel ergonomisch optimierter Arbeitszeitsysteme ist immer ein Prozess, der Zeit braucht.

Aus den Beispielen der Broschüre (s. Tabelle 1) wurden hier drei Fälle ausgewählt: ein Fall aus dem Bereich "Diskontinuierliche Schichtsysteme in der Industrie" - das 7-Wochensystem, einer aus dem Bereich "Schichtsysteme für variablen Personalbedarf in Dienstleistung und Pflege" - Kontinuierliches 3-Schichtsystem und einer aus dem Bereich "Flexible Arbeitszeitsysteme in Dienstleistung und Industrie" - Rollierende Freischichten in einem diskontinuierlichen 2-Schichtsystem.

Beispiel 1: Diskontinuierliches 7-Wochensystem

In einem mittelständischen Unternehmen der verarbeitenden Industrie mit ca. 260 Mitarbeitern wurde bisher in einem diskontinuierlichen 3-Schichtsystem für 3 Schichtbelegschaften von Montag bis Freitag (15 Schichten/Woche) gearbeitet, wobei wochenweise vorwärts gewechselt wurde. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit betrug 40,0 Std./Woche. Aufgrund guter Auftragslage sollten die Betriebszeiten auf bis zu 17 Schichten/Woche ausgedehnt werden. Die Einführung einer Frühschicht am Samstag und einer Nachtschicht am Sonntag führt zu einem Schichtsystem mit 45,33 Std./Woche und einer erheblichen Belastung durch Massierung von Arbeitszeit, vor allem durch 6 aufeinanderfolgende Nachtschichten, sowie der Belegung aller Wochenenden durch Arbeitszeit. Die Frage war: Welche gesundheits- und sozialverträglichen Möglichkeiten gibt es für diskontinuierliche Schichtsysteme mit 17 Schichten/Woche?

Als Alternative bietet sich unter Berücksichtigung der betrieblichen Bedingungen, des Arbeitszeitgesetzes und der arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen ein 7-Wochensystem an mit einer Betriebszeit von Sonntag 22:00 bis Samstag 14:00. Dazu wird zunächst jede der 3 bestehenden Schichtbelegschaften geteilt, so dass 6 Gruppen entstehen. Zusätzlich wird eine 7. Schichtbelegschaft eingeführt, die 1/6 der zuvor vorhandenen Personalstärke umfasst, also 1/2 Schichtbelegschaft. Jeweils 2 dieser neuen Schichtbelegschaften arbeiten in einer Schicht zusammen, aber in unterschiedlicher Zusammensetzung (Abbildung 1)

BASS 3.0

Screenshot des Computerprogramms BASS 3.0

NegativPositiv
  • Kontinuierliche wöchentliche Ruhezeit in der 1. und 5. Woche zu kurz (32 Std.)
    Ausgleich: innerhalb von 14 Tagen - demnach gesetzlich in Ordnung, arbeitswissenschaftlich jedoch ungünstig.
  • 4 ungünstige Schichtfolgen NACHT-frei-FRÜH innerhalb von 7 Wochen
  • Max. 3 Nachtschichten in Folge
  • 3 komplett freie Wochenenden in 7 Wochen
  • Max. 2 Spätschichten in Folge
  • Kurze Rotation
  • Vorwärtsrotation
  • Max. 5 Arbeitstage in Folge

Abbildung 1: Diskontinuierliches 7-Wochensystem mit Bewertung

Auch bei einer Veränderungen der Schichtabfolge in dem dargestellten 7-Wochensystem ist kaum eine arbeitswissenschaftlich günstigere Alternative möglich: eine Vermeidung der ungünstigen Schichtfolgen NACHT-frei-FRÜH beispielsweise kann zu teilweiser Rückwärtsrotation, Reduzierung der komplett freien Wochenenden oder langen Spätschichtfolgen führen. Ein Nachteil wird so gegen einen anderen oder mehrere andere eingetauscht. Das zeigt, dass der Spielraum für die Gestaltung diskontinuierlicher Schichtsysteme mit mehr als 16 Schichten/Woche nach arbeitswissenschaftlichen Empfehlungen eingeschränkt ist. Von daher ist es auf jeden Fall sinnvoll, bei einer derartigen Ausweitung der Betriebszeiten über eine Umstellung auf kontinuierliche Schichtsysteme nachzudenken.

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Beispiel 2: Kontinuierliches 3-Schichtsystem mit unterschiedlichem Personalbedarf

Im Bereich der Kranken- und Altenpflege sind noch häufig Dauernachtdienste an der Tagesordnung. In einer Altenpflegeeinrichtung mit insgesamt 85 Beschäftigten wurde nach einer Möglichkeit gesucht, diese Regelung durch eine Integration der Nachtdienste in die Tagdienste abzubauen. Dabei müssen im besonderen Maße die über die Tage und die Woche unterschiedlichen Bedarfe an Personal berücksichtigt werden.

Mit Hilfe des Programms BASS 3.0 lässt sich ein unterschiedlicher Personalbedarf eingeben und daraus die entsprechenden Dienstzeiten erstellen sowie die Abfolge der Dienste gestalten.

Schritt 1 - Eingabe des Bedarfs in BASS 3.0:
Zunächst wird die jeweils benötigte Anzahl von Pflegekräften zu bestimmten Zeiten eines Tages und für jeden Tag der Woche, in das Programm BASS 3.0 eingegeben. Von Montag bis Freitag wird zwischen 0:00 und 6:00 eine Pflegekraft benötigt, von 6:00 bis 12:45 drei und von 12:45 bis 14:15 fünf Pflegekräfte. Am Wochenende hingegen ist tagsüber weniger Personal - und zwar von 6:00 bis 12:45 zwei und von 12:45 bis 14:15 vier Pflegekräfte - eingeplant.

Schritt 2 - Generierung der Dienste:
Aufgrund dieses Arbeitskräftebedarfs berechnet BASS 3.0 die entsprechenden Dienste mit Anfangs- und Endzeit sowie den jeweiligen Personalbedarf in den Diensten. Die Frühdienste von Montag bis Freitag sind stärker besetzt als die Spätdienste, an den Wochenenden ist die Besetzung jedoch gleich. Der Nachtdienst ist an allen Tagen nur einmal besetzt.

Schritt 3 - Erstellen eines Arbeitszeitplans (Abfolge der Dienste):
Für die angestrebte durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 38,5 Std. erstellt BASS 3.0 einen Dienstplan mit einem 9-wöchigen Zyklus. Die Abfolge der Dienste wurde im Anschluss manuell optimiert. Der Ausgleich zwischen der Wochenarbeitszeit des 9-Wochensystems von 37,83 Std. und der vereinbarten Wochenarbeitszeit von 38,5 Std. wird über gelegentliche Vertretung im Krankheits- und Urlaubsfall erreicht.

BASS 3.0

Screenshot des Computerprogramms BASS 3.0

NegativPositiv
  • 7 Spät-/Nachtdienste in Folge
  • Immer 7 Arbeitstage in Folge
  • Langer Nachtdienst (9 Std. + 45 Min. Pause)
  • Max. 4 Nachtdienste in Folge
  • Max. 4 Spätdienste in Folge
  • Mind. 4 freie Tage nach Nachtdiensten
  • 4 komplett freie Wochenenden in 9 Wochen, relativ regelmäßig verteilt

Abbildung 2: Manuell optimierter Dienstplan über 9 Wochen

Der Plan zeigt eine starke Massierung von Arbeitstagen, was aus arbeitswissenschaftlicher Sicht nicht empfehlenswert ist. Für die Pflegekräfte war er jedoch gerade aus diesem Grunde akzeptabel, da der Dienstwechsel bisher auch im 7-Tage-Rhythmus stattfand.

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Beispiel 3:

In diskontinuierlichen 2-Schichtsystemen ohne Nachtschichten verteilen sich die Betriebszeiten vom frühen Morgen bis zum späten Abend, zumeist über 5 Tage in der Woche von Montag bis Freitag. In einem Lager- und Servicebetrieb mit ca. 300 Beschäftigten, in dem von Montag bis Freitag jeweils in Früh- und Spätschicht gearbeitet wurde, stellte sich aufgrund verkürzter Lieferfristen die Frage, wie die Betriebszeiten - unter Beibehaltung der vereinbarten 5-Tage-Woche für die Mitarbeiter - auf den Samstag ausgedehnt werden können.

Da die Schichtbelegschaften relativ groß waren, konnten 6 Gruppen gebildet werden, die jeweils einen rollierenden freien Tag in der Woche haben, mit dem die zusätzlichen Arbeitsstunden am Samstag ausgeglichen werden. Die Zyklusdauer beträgt 12 Wochen bei einem wochenweisen Wechsel von Früh- und Spätschicht. Für den einzelnen Beschäftigten bleibt eine 5-Tage-Woche bestehen.

In Absprache mit den Beschäftigten wurde ein Schichtplan erarbeitet, in dem die zusätzliche Frühschicht am Samstag in der Spätdienstwoche liegt. Das erfüllte den Beschäftigten den Wunsch nach längerer Freizeit an den Wochenenden. Um die gesetzliche Ruhezeit von 11 Std. zwischen Spät- und Frühschicht zu gewährleisten, endet die Spätschicht am Freitag früher und die Frühschicht am Samstag beginnt später als an den anderen Tagen. Durch diese Verschiebung der Schichtwechselzeiten wurde die gesetzliche Vorgabe eingehalten, arbeitswissenschaftlich ist die daraus entstandene Rückwärtsrotation der Schicht allerdings nicht empfehlenswert. Deshalb sollte bei dem zeitlich knappen Wechsel von Spät- auf Frühschicht genau auf die Einhaltung der Ruhezeit geachtet werden.

In Abbildung 3 ist die Schichtabfolge beispielhaft für Gruppe 1 gezeigt. Die Gruppen 2 bis 6 arbeiten entsprechend nach den gleichen Schichtabfolgen; ihr 12-wöchiger Zyklus beginnt jeweils in Woche 3, 5, 7, 9 und 11.

Gruppe 1

WocheMDMDFSSMDMDFSS
1 / 2frei F1F1F1F1  frei S1S1S1S2F2 
3 / 4F1frei F1F1F1  S1frei S1S1S2F2 
5 / 6F1F1frei F1F1  S1S1frei S1S2F2 
7 / 8F1F1F1frei F1  S1S1S1frei S2F2 
9 / 10F1F1F1F1frei   S1S1S1S1frei F2 
11 / 12F1F1F1F1F1  S1S1S1S1S2frei  

frei: Freischichten

NegativPositiv
  • Rückwärtsrotation von Spät- auf Frühschicht
  • Einzeln eingestreute freie Tage in der 3., 4., 7. und 10. Woche
  • Frühschichtbeginn um 5:30
  • Jedes 2. Wochenende ein langes Wochenende (Frühschichtwoche)
  • Überschaubar und planbar für Betrieb und Beschäftigte
  • Nur einmal 5 Spätschichten in Folge

Abbildung 3: Diskontinuierliches 2-Schichtsystem mit rollierenden Ausfallschichten

Viele der dargestellten Beispiele können als Grundmodelle gelten, die sicher noch an die jeweiligen betrieblichen Belange angepasst werden müssen. Insofern ist diese Broschüre kein "Kochbuch" – und will es auch nicht sein. Sie soll auch kein Ersatz für professionelle Arbeitszeitberatung sein, die bei komplexen Problemstellungen eine sinnvolle Alternative, auch kostenmäßig, sein kann.

Ein tatsächlich neu eingeführtes Arbeitszeitsystem entspricht auch nicht immer der Alternative, die aus arbeitswissenschaftlicher Sicht die günstigste wäre, denn die Umsetzung solcher Erkenntnisse stimmt oft mit Bekanntem und "Bewährtem" nicht überein. Betriebsleitung und Mitarbeiter sollten sich daher in einem Entwicklungs- und Entscheidungsprozess zur Arbeitszeitgestaltung, der zumeist auch ein organisatorischer Entwicklungsprozess ist, genug Zeit lassen, um sich dem Ziel ergonomisch optimierter Arbeitszeitsysteme anzunähern.

Die Beispiele in der Broschüre sollen vor allem Denkanstöße für Praktiker sein und zeigen, wie Arbeitszeit unter den Gesichtspunkten des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gestaltet werden kann, um die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Beschäftigten zu erhalten, auch zum ökonomischen Vorteil des Betriebes und der Gesellschaft.

Literatur

[1] Grzech-Šukalo, H.; Hänecke, K.; Jäger, C.; Nachreiner, F.;: Positive Gestaltungsbeispiele DV-gestützter Arbeitszeitgestaltung. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund: 2001

[2] Nachreiner, F.; Grzech-Šukalo, H.; Hänecke, K.; Qin, L.; Dieckmann, P.; Eden, J.; Lochmann, R.: Arbeitszeit ergonomisch gestalten.
Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Forschung, Fb 837. Dortmund/Berlin: 1999 (2. Auflage: 2000)

[3] Beermann, B.: Leitfaden zur Einführung und Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund: 1998
Diese Broschüre kann kostenlos bestellt werden.

[4] Sczesny, C.: Gestaltung der Arbeitszeit im Krankenhaus. Hrsg.: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund: 2001
Diese Broschüre kann kostenlos bestellt werden.

[5] BEST-Bulletin Nummer 3: Leitlinien für Schichtarbeiter. Hrsg.: Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Dublin: 1991

[6] Gärtner, J.; Kundi, M.; Wahl, S.; Hörwein, K.; Janke, M.; Conrad, H.; Carlberg, I.; Herber, G.; Voss, J.: Handbuch Schichtpläne - Planungstechnik, Entwicklung, Ergonomie, Umfeld. VDF Zürich: 1998

[7] Knauth, P.; Hornberger, S.: Schichtarbeit und Nachtarbeit. Hrsg.: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung. München: 1997

[8] Schweflinghaus, W.: Besser leben mit Schichtarbeit. Hrsg.: Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK BV), Essen: 1995

 

Zum Thema im Internet

 

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