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Evaluation von SARS-CoV-2 Arbeits- und Infektionsschutzmaßnahmen

Projektnummer: F 2513 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. August 2021

Projektbeschreibung:

Um Erkenntnisse über die Umsetzung der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und darauf basierender Handlungsempfehlungen in der betrieblichen Praxis zu erhalten, werden Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärztinnen und Betriebsärzte, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sowie weitere ausgewählte Zielgruppen befragt. Es geht darum, wie sie Maßnahmen in Betrieben umsetzen, wo Schwierigkeiten auftreten und welche technischen, organisatorischen und persönlichen Lösungen gut funktionieren. Besondere Bedeutung hat die Erfassung von guten Fallbeispielen - sogenannten "best practices". Dazu werden drei aufeinander aufbauende methodische Zugänge angewandt: eine Online-Befragung, die auf eine möglichst große Stichprobe abzielt, eine telefonische Befragung von Expertinnen und Experten vorrangig aus risikoreichen Branchen oder Tätigkeitsbereichen und Fokusgruppen, die die vorliegenden Erkenntnisse im Detail kritisch reflektieren.

Die Ergebnisse der Studie sollen vorrangig einer Verbesserung der betrieblichen Praxis des Arbeits- und Infektionsschutzes dienen und außerdem Potentiale der Weiterentwicklung der Regulation aufzeigen. Ziel ist es, gute und handhabbare "best practices" für den Infektionsschutz aufzuzeigen und somit Unternehmen zu befähigen, ihren Mitarbeitern ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten - auch in Zeiten einer Pandemie.

Kontakt

Fachbereich 2 "Produkte und Arbeitssysteme"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070

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