Methodenvergleich: Analyse der methodenimmanenten Implikationen verschiedener Befragungsinstrumente zur Beschreibung der Situation Erwerbstätiger

  • Projektnummer: F 2240
  • Projektdurchführung: Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie gGmH
  • Status: Abgeschlossenes Projekt

Projektbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes sollen verschiedene, vorliegende Sekundärdatenbestände auf ihre spezifischen, aus der Art der methodischen Erfassung resultierenden Stärken und Schwächen hin untersucht werden. Vergleichend betrachtet werden sollen insbesondere die BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung, die Befragung "Was ist gute Arbeit?" und der 4. Survey der European Foundation for the Improvement of Working and Living Conditions (EWCS). Im Fokus stehen dabei die Bereiche Arbeitsbedingungen, daraus resultierende Belastungen und gesundheitliche Beschwerden. Darüber hinaus soll geprüft werden, inwiefern die Bildung von Indizies in diesen Bereichen sowie die Entwicklung von Job-Exposure-Matrizen sinnvoll möglich ist.

Die Ergebnisse sollen die Interpretationsgrenzen der einzelnen Untersuchungen deutlicher machen und damit die gezieltere Ableitung von Forschungsfragen und Präventionsstrategien ermöglichen. Außerdem sollen sie in die Konzeption und Formulierung der nächsten BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung einfließen.

Publikationen

CAPI versus CATI: Ein Vergleich der BIBB/IAB-Erhebung 1998 mit der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005

Erscheinungsjahr: 2012

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Kontakt

Fachgruppe 1.2 "Arbeitsweltberichterstattung"

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