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Gruppe 3.2 Statistische Methoden in Epidemiologie und Biometrie

Zu den Aufgaben der Gruppe gehört die statistisch-biometrische Beratung für die Forschungsanliegen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Im Einzelnen betrifft das die Planung und Auswertung von Experimenten und Laborversuchen sowie von epidemiologischen Studien, aber auch die Weiterentwicklung von statistischen Methoden in der Epidemiologie.

Derzeit liegen die Schwerpunkte von Forschung und Entwicklung in folgenden Bereichen:

  • Planung und Analyse von epidemiologischen Studien zur Abschätzung von arbeitsbezogenen Gesundheitsrisiken
  • Studien zur Evaluation von Präventionsprogrammen
  • Bewertung epidemiologischer Studien aus methodischer Sicht
  • Durchführung von Metaanalysen zur zusammenfassenden Risikoabschätzung
  • Ableitung von Dosis-Wirkungs-Beziehungen
  • Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Auswertung von arbeitsmedizinischen Experimenten in mathematischen und informationstechnischen Fragen

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Analyse der Daten aus dem Gesundheitsdatenarchiv Wismut zur multifaktoriellen Genese arbeitsbedingter Erkrankungen.

Der Fachgruppe 3.2 obliegt die Geschäftsführung des Ausschusses für Arbeitsmedizin (AfAMed) beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Darüber hinaus unterstützt die Gruppe den Ärztlichen Sachverständigenbeirat "Berufskrankheiten" in seiner fachlichen Arbeit, insbesondere zu epidemiologischen Fragestellungen.

Kontakt

WissD Dr. Matthias Möhner

Gruppenleiter Gruppe 3.2 "Statistische Methoden in Epidemiologie und Biometrie"

Weitere Kontaktmöglichkeiten