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Maßnahmenpakete für Schutzleitfäden (MapS)

Projektnummer: F 2440 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 30. Juni 2022

Projektbeschreibung:

Die Schutzleitfäden des Einfachen Maßnahmenkonzepts Gefahrstoffe (EMKG) sind ein etabliertes Instrument zur Kommunikation von Schutzmaßnahmen an die Anwender. Im vorangegangenen Projekt F 2314 wurden Anwender, Multiplikatoren und Stakeholder zu den bestehenden Schutzleitfäden befragt. Alle Zielgruppen bestätigten den Bedarf, die Schutzleitfäden zu aktualisieren und zusätzlich neue zu entwickeln. Für die Schutzleitfäden der Reihe 100 ist dies bereits erfolgt. Erste tätigkeitsspezifische Schutzleitfäden der Reihe 200 wurden in den Forschungsprojekten F 2309 und F2403 überprüft.

Im Projekt MapS widmet sich die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den Schutzleitfäden der Reihe 200. Ziel ist es, die Aktualität bestehender Schutzleitfäden sicherzustellen und neue tätigkeitsspezifische Schutzleitfäden zu ergänzen. Bisher stand bei den Maßnahmen im Modul "Haut" der Schutz der Hände im Vordergrund. Nun sollen zusätzliche Maßnahmen zum Schutz des gesamten Körpers hinzugefügt werden. Auch Maßnahmen zum Brand- und Explosionsschutz werden ergänzt.

Darüber hinaus entstehen neue, tätigkeitsspezifische Schutzleitfäden. Hierbei werden insbesondere Tätigkeiten mit Peroxiden berücksichtigt, sowie Tätigkeiten zur Oberflächenbehandlung und formende Verfahren. Nach Abschluss des Projektes werden die Schutzleitfäden in die Angebote zum EMKG integriert und über die BAuA-Homepage den Anwendern zur Verfügung gestellt.

Kontakt

Fachgruppe 4.1 "Expositionsszenarien"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070