Navigation und Service

HinweisCookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Das ermöglicht es uns, die Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Hier erfahren Sie mehr zum Datenschutz und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Ableitung von Luftgrenzwerten für chemische Stoffe am Arbeitsplatz - Vergleich von Methoden und Schutzniveaus

Projektnummer: F 2437 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / Forschungs- und Beratungsinstitut Gefahrstoffe GmbH (FoBiG) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Juli 2021

Projektbeschreibung:

Die Ableitung und Festsetzung von Luftgrenzwerten für den Arbeitsplatz ist in verschiedenen nationalen und internationalen Verfahren ein wichtiger Bestandteil der Risikobewertung und des Risikomanagements von Chemikalien. Auf EU-Ebene ist eine Harmonisierung von Luftgrenzwerten aktuelles Thema, da sich für einzelne Stoffe aus den Verfahren im Rahmen des Arbeitsschutzrechts einerseits und des Chemikalienrechts andererseits unterschiedliche Grenzwerte für den Arbeitsplatz ergaben.

Dieses Projekt soll die Unterschiede zwischen den aktuellen Methoden der Grenzwertableitung und die dementsprechend unterschiedlichen Schutzniveaus transparent machen. Dazu sollen Verteilungen der zur Grenzwertableitung verwendeten Extrapolationsfaktoren einzelner, zur Überbrückung von Datenlücken notwendiger Extrapolationsschritte, erstellt, sowie Verknüpfungen dieser Verteilungen abgeleitet werden. Die zugrunde liegende Datenbasis soll hierfür aktualisiert werden. Übergeordnetes Ziel ist ein gemeinsames Verständnis für die notwendigen Festlegungen bei der Grenzwertsetzung und damit eine Grundlage zur Harmonisierung der Grenzwertableitung für den Arbeitsplatz in der EU zu schaffen.

Kontakt

Fachgruppe 4.3 "Toxikologie"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070