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Data-Mining-Technologien - Teilprojekt Identifizierung von Unfällen mit Produktbeteiligung

Projektnummer: F 2390 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / N.N. Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 30. September 2018

Projektbeschreibung:

Im Themenfeld "Sichere Produkte und Arbeitsmittel" untersucht die BAuA zahlreiche Fragestellungen (z. B. gefährliche Produkte, Unfälle, Rückrufe), um anhand des Unfallgeschehens gefährliche Produkte und Risiken frühzeitig zu identifizieren. Hierzu werden unterschiedliche Datenquellen (z. B. RAPEX- und ICSMS)-Meldungen, behördliche Meldungen über tödliche Arbeitsunfälle) zur Auswertung herangezogen. Deren Informationsgehalt differiert stark und die Gesamtheit des Unfallgeschehens und das Vorhandensein gefährlicher Produkte spiegeln sich nur bedingt wider. Die Auswertung der im Internet verfügbaren Informationen erfolgt bisher nur in sehr geringem Umfang.

Das Projekt dient neben einem ersten Anwendungsszenario der Klärung, inwiefern sich Big-Data-Technologien für Fragen der Produktsicherheit, hier der Identifizierung von Unfällen mit Produktbeteiligung eignen. Es wird angenommen, dass mit Hilfe von Technologien, wie Data-, Text- und Web-Mining diese Lücke zukünftig geschlossen werden kann. Es sollen insbesondere maschinelle Lernverfahren und Software zur repetitiven Auswertung großer Datenbestände im Internet zum Einsatz kommen. Die Suchalgorithmen sollen kontinuierlich, zunächst auf Basis bestehender Daten trainiert und weiterentwickelt werden, so dass schließlich ein dauerhaftes Instrument für die Bewertung und Berichterstattung der Produktsicherheit etabliert werden kann.

Kontakt

Fachgruppe 2.1 "Grundsatzfragen der Produktsicherheit"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070