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Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Mensch-Maschine-Interaktion

Das Projekt "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Wissenschaftliche Standortbestimmung" zielt darauf ab, psychische Belastungsfaktoren bezogen auf den gesicherten Stand der Wissenschaft zu bewerten, Aufschluss über neue Arbeitsanforderungen durch den Wandel der Arbeit zu gewinnen sowie offene Forschungsfragen zu identifizieren. Für mehr als 20 Arbeitsbedingungsfaktoren wurden systematische Übersichtsarbeiten (Scoping Reviews) angefertigt. Die Arbeitsbedingungsfaktoren wurden vier Themenfeldern zugeordnet: "Arbeitsaufgabe", "Führung und Organisation", "Arbeitszeit" und "Technische Faktoren".

Der Arbeitsbedingungsfaktor "Mensch-Maschine-Interaktion" gehört zum Themenfeld "Technische Faktoren". Die aus den Studien generierten Erkenntnisse bezüglich der Beanspruchungen und Beanspruchungsfolgen von Mensch-Maschine-Interaktion werden im Bericht dreigeteilt in die Merkmale Funktionsteilung, Schnittstellengestaltung und Bedienung dargestellt. Dabei wird der Grad der Automation und das Level der Automation berücksichtigt. Es wird ein Bezug zum Handlungs- und Entscheidungsspielraum der Bediener hergestellt und die Befundlage bezüglich der Auswirkungen auf mentale Gesundheit, subjektive Beanspruchung, die intrinsische Arbeitszufriedenheit und Leistung wird diskutiert.

Bibliografische Angaben

S. Robelski:
Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt - Mensch-Maschine-Interaktion. 
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. 
ISBN: 978-3-88261-198-4, Seiten 104, Projektnummer: F 2353, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:bericht20160713/4d

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