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Further stratification of the ETEAM study results

Die ETEAM-Studie war eine Untersuchung mehrerer einfacher Modelle zur Expositionsbestimmung gegenüber Chemikalien am Arbeitsplatz. Das Ziel dieser Modelle ist es, sowohl einfache, aber konservative Schätzungen der Exposition zu liefern. Die Studie bestand unter anderem aus einer Validation der Vorhersagen anhand Messdaten, um das Maß der Konservativität der Modelle zu bestimmen. Die Ergebnisse dieser Validation waren, dass dieses Maß sehr variabel ist. Die Studie enthielt auch eine einfache Stratifizierung anhand der Modellparameter, um die nichtkonservativen Vorhersagen besser zu verstehen.

Diese Analyse erweitert diese Stratifizierung mit weiteren Kombinationen von Parametern und feineren Aufteilungen. Die Hauptergebnisse sind, dass das ECETOC TRAv3 Modell zur Unterschätzung der Exposition tendiert wenn lokale Absaugung vorhanden ist und dass der Stoffenmanager eine spezifische Kodierung enthält, welche die meisten nicht-konservativen Vorhersagen verursacht. Weiterhin enthält diese Analyse auch Informationen über die Größe der Unterschätzung für manche Modelle.

Bibliografische Angaben

C. Jung, M. Tischer, U. Schlüter:
Further stratification of the ETEAM study results. 
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Seiten 46, Projektnummer: F 2303, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:bericht20161219

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Weitere Publikationen

Forschungs­projekte

ProjektnummerF 2303 StatusAbgeschlossenes Projekt Validierung von Modellen zur Einstiegsbewertung von Arbeitsplatzexpositionen (Tier 1) in der Stoffsicherheitsbeurteilung unter REACH

Zur Projektbeschreibung : Validierung von Modellen zur Einstiegsbewertung von Arbeitsplatzexpositionen (Tier 1) in der Stoffsicherheitsbeurteilung unter REACH …