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Expositionen bei der Bekämpfung des Eichen­prozessionspinners

Vergleichende Untersuchung von Arbeitnehmern und Dritten bei Einsatz von Sprüh­anwendungen

Biozidprodukte, mit denen der Eichenprozessionsspinner (EPS) chemisch oder biologisch bekämpft werden soll, sind nach Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozid-Verordnung) zulassungspflichtig. Die Zulassung nach der Biozid-Verordnung ist für Bekämpfungen des EPS, die zum Schutz von Menschen und Tieren erfolgen erforderlich. Das Zulassungsverfahren dieser Produkte bewertet die verschiedenen Möglichkeiten der Exposition bei der Sprühanwendung dieser Mittel. Im Rahmen eines Projekts hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wissenschaftliche Grundlagen für die Bewertung dieser Insektizide geschaffen.

Bibliografische Angaben

M. Roitzsch:
Expositionen bei der Bekämpfung des Eichen­prozessionspinners. Vergleichende Untersuchung von Arbeitnehmern und Dritten bei Einsatz von Sprüh­anwendungen
in: baua: Bericht kompakt, 1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2019. Seiten 3, Projektnummer: F 2343, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:berichtkompakt20190311

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Forschungs­projekte

ProjektnummerF 2343 StatusAbgeschlossenes Projekt Vergleichende Untersuchung zur Exposition von Arbeitnehmern und Dritten bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mittels Sprühanwendungen

Zur Projektbeschreibung : Vergleichende Untersuchung zur Exposition von Arbeitnehmern und Dritten bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mittels Sprühanwendungen …