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Ortsflexibles Arbeiten: Sicherheit und Gesundheit ganzheitlich sicherstellen

Projektnummer: F 2519 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. März 2022

Projektbeschreibung:

Schon vor der Corona-Pandemie haben in Deutschland nahezu ein Drittel aller Beschäftigten zumindest gelegentlich von zuhause gearbeitet, viele auch von unterwegs. Zudem wurde in den vergangenen Jahren von unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren ein "Recht auf Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten" gefordert. Erste Studien weisen darauf hin, dass gut gestaltetes, ortsflexibles Arbeiten von vielen Beschäftigten als Chance wahrgenommen wird, z. B. für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gleichzeitig geht ortsflexibles Arbeiten aber auch mit dem Risiko einher, dass eine gesunde Abgrenzung von Beruf und Privatleben verloren geht.

Die BAuA hat bereits umfassendes Wissen zur guten Gestaltung von ortsflexibler Arbeit erarbeitet. Schwerpunkte lagen dabei auf Fragen der Arbeitszeitgestaltung sowie der ergonomischen Gestaltung von Heimarbeitsplätzen und der dort eingesetzten Informations- und Kommunikationstechnologien. Auch wurden Schwierigkeiten für den klassischen Arbeitsschutz beim mobilen Arbeiten herausgestellt.

Das Projekt bündelt die in den einzelnen Fachgruppen der BAuA vorliegenden Erkenntnisse zu verschiedenen Formen der ortsflexiblen Arbeit und gibt Hinweise, wie ortsflexible Arbeit gesund gestaltet und geregelt werden kann.

Kontakt

Fachgruppe 1.1 "Arbeitszeit und Flexibilisierung"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070

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