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Biomonitoring bei beruflicher Exposition gegenüber Mykotoxinen

Projektnummer: F 2470 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Dezember 2020

Projektbeschreibung:

Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) sind giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen. Diese treten überall dort auf, wo organisches Material einem natürlichen Abbauprozess unterliegt. Hohe und andauernde Belastungen können zu gesundheitlichen Schäden z.B. an Leber und Nieren führen. Bei der Verarbeitung von Bioabfällen sind Beschäftigte in Kompostieranlagen durch Inhalation mykotoxinhaltiger Stäube und Bioaerosole gefährdet.  Im vorliegenden Projekt wird die innere Belastung gegenüber Mykotoxinen durch Biomonitoring untersucht. Mykotoxine und ihre Metaboliten werden in Urinproben exponierter Beschäftigter bestimmt. Die Untersuchungsergebnisse sollen die Grundlagen für die Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Mykotoxinexposition verbessern.

Kontakt

Fachgruppe 4.2 "Medizinischer Arbeitsschutz, Biomonitoring"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070