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Modulare Modellansätze zur Expositionsabschätzung für die Risikobewertung am Arbeitsplatz im Rahmen der Chemikaliensicherheit – Teilprojekt 1

Projektnummer: F 2467 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. August 2023

Projektbeschreibung:

Für die Abschätzung und Berechnung der Exposition von Beschäftigten gegenüber chemischen Stoffen gibt es eine Reihe von Modellen und Tools, die vor allem die inhalativen Belastungen betreffen. In den letzten Jahren gab es vermehrt Aktivitäten, diese verschiedenen Modelle mit Arbeitsplatzmessungen zu validieren und Modelllimitierungen und -lücken zu identifizieren. Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet mit dem EMKG-Expo-Tool und SprayExpo zwei Modelle für die inhalative Expositionsabschätzung am Arbeitsplatz an.

Erfahrungen aus kürzlich abgeschlossenen oder derzeit laufenden BAuA-Projekten, aus dem Einsatz der Expositionsmodelle im Rahmen der Europäischen Chemikaliensicherheit sowie neuere in der Literatur veröffentlichte Evaluierungsstudien können wertvolle Impulse für eine Weiterentwicklung dieser Modelle liefern.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Abschätzungsmodelle EMKG-Expo-Tool und SprayExpo auf Basis vorhandener neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verbessern, diese in einer integrierten Expositionstoolbox konzeptionell zu verbinden und um ein dermales Modul zu erweitern. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die Verbesserung der Anwenderfreundlichkeit und die wissenschaftliche fundierte Umsetzung von Vorgaben in der Europäischen Chemikaliensicherheit gelegt.

Kontakt

Fachgruppe 4.1 "Expositionsszenarien"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070