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Rückkehr zur Arbeit nach einer psychischen Krise: Vernetzung von betrieblichen und klinischen Akteuren im Return-to-Work-Prozess

Projektnummer: F 2414 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 28. Februar 2019

Projektbeschreibung:

Ziel des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts "Rückkehr zur Arbeit nach einer psychischen Krise: Vernetzung von betrieblichen und klinischen Akteuren im Return-to-Work-Prozess" ist es, Möglichkeiten einer arbeitsbezogenen Ausrichtung der Therapie von Menschen mit einer psychischen Krise oder Erkrankung zu beschreiben und zu bewerten sowie die Zusammenarbeit zwischen Akteuren des medizinisch-therapeutischen Systems (z.B. Ärzte, Psychiater, Therapeuten, Klinikleitungen) und des betrieblichen Systems (z.B. Interessenvertretungen, Betriebsleitungen, Betriebsärzte) im RTW-Prozess zu analysieren. Dabei werden die in Deutschland vorhandenen unterschiedlichen Kooperationsmodelle zwischen Kliniken und Betrieben wie beispielsweise betriebsnahe Versorgungsnetzwerke oder auch Rehabilitationsnetzwerke berücksichtigt.

Das im Projekt gewonnene Handlungs- und Erfahrungswissen der klinischen und betrieblichen Akteure sowie der Betroffenen selbst wird in einem Praxisleitfaden aufgearbeitet. Die Ergebnisse der Studie sollen letztlich dazu beitragen, den RTW-Prozess und das Betriebliche Eingliederungsmanagement im Sinne der Beschäftigten zu optimieren.

Die Studie ist ein Teilprojekt eines größeren Projektbündels der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, dessen Hauptziel die umfassende Beschreibung der Situation psychisch erkrankter Menschen in der Arbeitswelt ist. Auf Grundlage der Ergebnisse können Empfehlungen zur Verbesserung von betrieblich orientierter Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention sowie der Betrieblichen Wiedereingliederung in Deutschland gegeben werden.

Kontakt

Fachgruppe 3.3 "Evidenzbasierte Arbeitsmedizin, Betriebliches Gesundheitsmanagement"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070