Navigation und Service

HinweisCookies

Diese Webseite verwendet Cookies. Das ermöglicht es uns, die Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Hier erfahren Sie mehr zum Datenschutz und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Interaktive personalisierte Visualisierung in Industrieprozessen am Beispiel der Digitalen Fabrik in der Elektronik-Fertigung (Glass@Service)

Projektnummer: F 2412 Projektdurchführung: Arbeitswissenschaftliche Begleitung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Mai 2019

Projektbeschreibung:

Die Einführung technologischer Innovationen ist häufig einen wichtigen Schlüsselfaktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Aus der Sicht des Arbeitsschutzes ist es jedoch entscheidend, dass auch die Gesundheit und das Wohlbefinden der einzelnen Beschäftigten von diesen Entwicklungen profitieren. Neue Technologien bieten neue Möglichkeiten der humangerechten Gestaltung von Arbeitstätigkeiten.

Das Gesamtziel des Verbundprojektes Glass@Service ist die Entwicklung von Komponenten und Services für die 2. und 3. Generation smarter Datenbrillen, welche gegenwärtige Limitierungen überwinden und neue technische und kommerzielle Möglichkeiten erschließen. Die BAuA beschäftigt sich dabei insbesondere mit der Überwindung gegenwärtiger ergonomischer Limitierungen, um beanspruchungsoptimale und sichere Software und technische Komponenten für Datenbrillen zu entwickeln. Genauere Erkenntnisse über die Chancen und Risiken, die mit dem Einsatz derartiger Arbeitsassistenzsysteme verbunden sind, werden angestrebt. Risiken für die Sicherheit und die Gesundheit von Beschäftigten sollen möglichst ausgeschlossen und eine bessere Bewältigung von Arbeitsaufgaben ermöglicht werden. Darüber hinaus sollen die Bedingungen für die Akzeptanz sowie den Datenschutz von Beschäftigten bei der Verwendung von Datenbrillen erarbeitet werden. Die rechtliche Klärung der Restriktionen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte ist eine Bedingung, um letztlich auch das ergonomische Gestaltungs- und Prozessführungspotenzial der neuen Technologien nutzen zu können. Erreicht werden soll dies über arbeitswissenschaftliche Begleitung des Projektes in sämtlichen Projektphasen.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Glass@Service wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Fördermaßnahme "Entwicklung konvergente IKT" gefördert und vom Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt betreut (Fördernummer: 01MD16008B).

Publikationen

Kontakt

Fachgruppe 2.3 "Human Factors, Ergonomie"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070