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Expositionsermittlung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen bei Additiven Fertigungsverfahren - Einsatz von Pulverbettverfahren

Projektnummer: F 2410 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / LASER Zentrum Hannover e.V. Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 29. Februar 2020

Projektbeschreibung:

Additive Fertigungsverfahren gewinnen in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Es werden nicht mehr nur Prototypen hergestellt, sondern die Technologien kommen auch vermehrt im Bereich der Serienproduktion von industriellen Bauteilen zum Einsatz. Durch die große Bandbreite an Verfahren ist es inzwischen möglich, eine Vielfalt auch neuer Materialien zu verarbeiten. Neben Pulvern und Feststoffen können auch Flüssigkeiten unterschiedlichster physikalischer und chemischer Eigenschaften verwendet werden.

Ziel des Projektes ist es, für ein ausgewähltes additives Fertigungsverfahren, dem Pulverbettverfahren zur Herstellung von Bauteilen, die Exposition von Beschäftigten gegenüber Gefahrstoffen zu ermitteln. Aus den Ergebnissen von Arbeitsplatzmessungen zum einatembaren und alveolengängigen Staub sowie ausgewählter Inhaltsstoffe bzw. möglicher flüchtiger Zersetzungsprodukte sollen durch Vergleich mit Arbeitsplatzgrenzwerten und Beurteilungsmaßstäben standardisierte Arbeitsverfahren in Form einer Handlungsanleitung zur guten Arbeitspraxis und spezifischen EMKG-Schutzleitfäden abgeleitet werden.

Kontakt

Fachgruppe 4.4 "Gefahrstoffmessungen"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070

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