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Validierung von Schutzleitfäden für das Befüllen von Behältern mit Staub freisetzenden Feststoffen

Projektnummer: F 2403 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / Institut für Gefahrstoff-Forschung der BG Rohstoffe und chemische Industrie (IGF) an der Ruhr-Universität Bochum Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Dezember 2018

Projektbeschreibung:

Die Befüllung von Gebinden verschiedenster Art und Größe mit Stoffen, die Staub freisetzen können, gehört zu den häufigsten Tätigkeiten mit Gefahrstoffen im betrieblichen Alltag. Entsprechend dem Einfachen Maßnahmenkonzeptes Gefahrstoffe (EMKG) gibt es dafür Schutzleitfäden, die die erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen beschreiben. Gemäß dem Control-Banding Ansatz bedeutet dies, dass den Tätigkeiten gleichzeitig ein zu erwartendes Expositionsband hinterlegt ist.

Anhand der Messungen der alveolengängigen und der einatembaren Staubfraktion sollen diese Schutzleitfäden validiert und die Erfüllung des Expositionsbandes belegt werden. Dazu werden eine für Lösemittelabfüllungen entwickelte Messstrategie an die Staubproblematik adaptiert und die entsprechenden Schutzmaßnahmen unter vereinheitlichten Bedingungen bewertet. Durch gleichzeitige Ermittlung des Staubungsverhaltens der abgefüllten Stoffe soll die bisher nur qualitative Auswahl der Schutzleitfäden auf quantifizierbare Bänder für diesen Parameter erweitert werden.

Kontakt

Fachgruppe 4.4 "Gefahrstoffmessungen"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070