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Einfluss circadianer Rhythmen auf die Sicherheit bei der Arbeit

Projektnummer: F 2394 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / N.N. Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Dezember 2017

Projektbeschreibung:

In zwei Teilprojekten wird der Einfluss circadianer Rhythmen auf die Sicherheit bei der Arbeit untersucht. Die retrospektive Analyse von Störfalldaten soll Aufschluss darüber geben, ob sich Artefakte circadianer Rhythmen in tageszeitabhängigen Unfallhäufigkeitsverläufen wiederfinden lassen.

Im Rahmen eines Laborversuchs wird mithilfe von Blaufilterbrillen Lichtmangel in den Tagesstunden erzeugt. Die Auswirkungen dieser Eingriffe in das circadiane System werden an einem Versuchsstand mit sicherheitsrelevanten Arbeitsaufgaben untersucht. Darüber hinaus wird die Verschiebung der inneren Uhr gemessen. Im Mittelpunkt des Laborversuchs steht das Thema Lichtmangel bzw. biologische Dunkelheit bei Beschäftigten und deren Relevanz für den Arbeitsschutz.

Kontakt

Fachgruppe 2.4 "Arbeitsstätten, Maschinen- und Betriebssicherheit"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070