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Praxiserprobung eines Ausatemluft-Analysenverfahrens für ein Biomonitoring innerer Gefahrstoffbelastungen am Beispiel Tetrachlorethen-Exponierter

Projektnummer: F 2306 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Abgeschlossenes Projekt

Projektbeschreibung:

In diesem Projekt wurde ein in der BAuA entwickeltes Verfahren zur Nutzung von Ausatemluft für ein Biomonitoring bei Gefahrstoffexponierten untersucht. Beispielhaft wurden dabei beruflich Tetrachlorethen-Exponierte getestet. Hierzu erfolgten mehrere Messkampagnen, u.a. in den Bereichen Textil- und Teilereinigung. Dabei konnte das Verfahren typische berufsbedingte innere Tetrachlorethen-Belastungen der Beschäftigten erfassen und arbeitsschutzrelevante betriebs- und tätigkeitsbedingte Belastungsunterschiede aufzeigen.

Tests zur Selbstbeprobung der Beschäftigten, des Probenversandes über öffentliche Briefkästen sowie zur automatisierten Laboranalytik verliefen erfolgreich. Damit kann das Verfahren nicht nur in Studien, sondern auch in arbeitsmedizinischen Routinesituationen eingesetzt werden. Aufgrund der nichtinvasiven und einfachen Gewinnung der Proben, sowie des einfachen Probenversandes eignet sich das Verfahren auch für ein Biomonitoring bei Beschäftigten in kleineren Unternehmen.

Kontakt

Fachgruppe 4.2 "Medizinischer Arbeitsschutz, Biomonitoring"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070