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Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das "Neuroenhancement" - empirische Untersuchungen an Erwerbstätigen

Projektnummer: F 2283 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / INFAS Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Status: Abgeschlossenes Projekt

Projektbeschreibung:

Mit Neuroenhancement (NE) bezeichnet man Maßnahmen zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit und psychischen Befindlichkeit bei Gesunden. Mit dem DAK-Bericht zum Schwerpunktthema "Doping am Arbeitsplatz - Leistungssteigerung durch Psycho- und Neuropharmaka" ist die Thematik in das Blickfeld des modernen Arbeits- und Gesundheitsschutzes gerückt.

Nach Annahmen von Experten stellen arbeitsbezogene Faktoren wesentliche Ursachen für Neuroenhancement am Arbeitsplatz dar. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es jedoch kaum empirische Studien, die einen Zusammenhang zwischen psychischen Belastungen am Arbeitsplatz und Neuroenhancement untersuchen.

Im Rahmen von Feldstudien soll im vorliegenden Projekt untersucht werden, welche Bedingungen am Arbeitsplatz zur unmittelbaren Einnahme von Neuroenhancement führen, welche individuellen Faktoren die Einnahme von Neuroenhancement fördern und welchen Zusammenhang es zwischen der Einnahme von Neuroenhancement und der Mentalen Gesundheit gibt. Weiterhin sollen Berufsgruppenunterschiede hinsichtlich der Einnahme von Neuroenhancement untersucht werden.

Die Ergebnisse können eine fundierte Grundlage für die Debatten um "Neuroenhancement am Arbeitplatz" sowie für Maßnahmen zur Prävention von Neuroenhancement liefern.

Kontakt

Fachgruppe 3.4 "Mentale Gesundheit und Kognitive Leistungsfähigkeit"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070