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Charakterisierung von nanoskaligen Eigenschaften chemischer Stoffe als Grundlage für die Regulierung im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Projektnummer: F 2261 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Status: Abgeschlossenes Projekt

Projektbeschreibung:

Literaturrecherche zu verfügbaren Informationen zur physikalisch-chemischen Charakterisierung von Stoffen in nanoskaliger Form.

Prüfung, ob und, wenn ja, welche physikalisch-chemischen Methoden in Verordnung (EG) Nr. 440/2008 für die Bestimmung der physikalisch-chemischen Eigenschaften von Stoffen in nanoskaliger Form angewendet werden können. Welche zusätzlichen Informationen sind für eine physikalisch-chemische Charakterisierung von Stoffen in nanoskaliger Form notwendig?

Klärung der Frage, inwieweit die physikalisch-chemischen Daten der Stoffe in nanoskaliger Form mit denen in nicht-nanoskaliger Form übereinstimmen und an welchen Stellen es Unterschiede gibt. Identifizierung von systematischen Unterschieden in den physikalisch-chemischen Eigenschaften von nicht-nanoskaligen Materialien und Stoffen in nanoskaliger Form.

Identifizierung der physikalisch-chemischen Methoden, die zusätzlich notwendig sind, um die REACH-Anforderungen zu erfüllen. Wichtig ist hierbei, dass die Untersuchungen zu den physikalisch-chemischen Eigenschaften nach wissenschaftlich anerkannten Methoden durchgeführt werden, dass sie damit auch für die REACH-Gesetzgebung akzeptiert werden können und als Grundlage für eine Risikobewertung von Stoffen in nanoskaliger Form verwendet werden können.

Kontakt

Fachgruppe 5.2 "Chemikalienbewertung und Risikomanagement"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070