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Praxistaugliche Messverfahren zur Gefährdungsbeurteilung physikalischer Umgebungsfaktoren

Projektnummer: F 2254 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 30. November 2017

Projektbeschreibung:

Bei der Gefährdungsbeurteilung erfolgt die Analyse und Bewertung von Umgebungsfaktoren wie Lärm, Klima und Beleuchtung in der betrieblichen Praxis oftmals nicht sachgerecht. Gründe liegen in der unsachgemäßen Anwendung von Messverfahren und Messsystemen. Ressourcen (Personal mit detaillierten Fachkenntnissen, Ausrüstung, Zeit) stehen nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung. In der Folge unterbleiben die Analyse und Bewertung der Umgebungsfaktoren entweder, oder die Gefährdung wird mit zu großen Unsicherheiten oder fehlerhaft abgeschätzt. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollen im Projektbündel

  • die im untergesetzlichen Regelwerk und in der Normung beschriebenen, komplexen Messverfahren nach den Anforderungen der betrieblichen Praxis in einfachere Verfahren übersetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von praxistauglichen Messverfahren, die eine effiziente Analyse und Bewertung von Gefährdungen mit hinreichender und wissenschaftlich abgesicherter Genauigkeit ermöglichen.
  • Messsysteme auf Einhaltung von Messtoleranzen und Bedienfreundlichkeit (Gebrauchstauglichkeit) überprüft und bewertet werden,
  • kompakte Handlungshilfen erarbeitet werden, die dem betrieblichen Praktiker Informationen zur Verfügung stellen, mit welchen Messverfahren und -systemen die Beurteilung der Gefährdungen durch Umgebungsfaktoren durchgeführt wird.

Wichtigste Zielgruppen sind Arbeitgeber bzw. die vom Arbeitgeber mit der Durchführung von Gefährdungsanalysen beauftragen Personen sowie betriebliche Beschaffer/Einkäufer von Messsystemen.

Kontakt

Fachgruppe 2.5 Labor "Produkte und Arbeitssysteme"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070