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Flexible Arbeitszeitmodelle beteiligungsorientiert gestalten

Leitfaden für Betriebs- und Personalräte

Auf betrieblicher Ebene ist das Thema Arbeitszeit in Bewegung. Einerseits sind viele Betriebe an einem möglichst flexiblen Einsatz Ihrer Beschäftigten interessiert. Andererseits verändern sich aber auch die persönlichen Interessen der Beschäftigten. Immer mehr Menschen wünschen sich eine flexible Anpassung ihrer Arbeitszeit an wechselnde Lebensphasen - sei es, um mehr Zeit für Familie, Hausbau oder die Pflege von Angehörigen zu haben.

Doch in welchem Maße haben Beschäftigte überhaupt Einfluss darauf, wie Sie ihre Arbeitszeit gestalten können? Liegt die Entscheidung über die Lage, Dauer und Verteilung der Arbeitszeit nicht weitgehend beim Arbeitgeber? "Zeitkonflikte" sind scheinbar vorprogrammiert.
Wie damit umzugehen ist und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, zeigt der vorliegende Leitfaden. Er richtet sich speziell an Betriebs- und Personalräte. Diese haben über ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten entscheidenden Einfluss auf die Arbeitszeitgestaltung.

Entstanden ist dieser Leitfaden im Rahmen des Projektes ZEITREICH. Dabei sind die praktischen Erfahrungen bei Beratung und Einführung neuer Arbeitszeitmodelle in 13 Betrieben und Verwaltungen eingeflossen.

Die Broschüre "Flexible Arbeitszeitmodelle beteiligungsorientiert gestalten" kann über die INQA-Internetseite bezogen werden.

Bibliografische Angaben

C. Rieke, H. Seifert, S. Stracke:
Flexible Arbeitszeitmodelle beteiligungsorientiert gestalten. Leitfaden für Betriebs- und Personalräte
Berlin: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) 2019. Seiten 90, Papier, PDF-Datei