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Erweiterter Infektions­schutz durch mobile Raumluft­reiniger?

Für einen wirksamen Infektionsschutz müssen die "AHA+L"-Regeln beachtet werden: Abstand, Hygienemaßnahmen und ggf. Alltagsmasken/Atemschutz in Verbindung mit sachgerechtem Lüften. Diese Grundregeln sind in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel und in den ergänzenden Empfehlungen der Bundesregierung zum infektionsschutzgerechten Lüften beschrieben. Lüften senkt durch Zufuhr unbelasteter oder entsprechend aufbereiteter Außenluft eine mögliche Virenbelastung der Raumluft. Räume, die über keine oder keine geeignete raumlufttechnische Anlage verfügen, sind typischerweise über die Fenster mit ausreichend Außenluft zu versorgen. Mobile Raumluftreiniger führen dem Raum dagegen keine Außenluft zu. Sie können das Lüften daher nicht ersetzen. Zweckmäßig eingesetzt und ausgestattet können sie jedoch Viren aus der Raumluft entfernen. Insofern lassen sich Raumluftreiniger ergänzend nutzen, um das Ansteckungsrisiko in Innenräumen zu verringern. Der vorliegende baua: Fokus dient als Entscheidungshilfe für die Praxis. Er greift relevante Leitfragen zum Einsatz mobiler Raumluftreiniger im Infektionsschutz auf.

Bibliografische Angaben

A. Gritzki, K. Bux, G. Brockt, E. Romanus, S. Voß:
Erweiterter Infektions­schutz durch mobile Raumluft­reiniger?. 
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2021. 
(baua: Fokus: )
Seiten 10, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:fokus20210223

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