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Methodik zur Unterstützung des ergonomischen Interventionsprozesses am Beispiel einer automatisierten OWAS-basierten Generierung von Vorschlägen zur technischen Gestaltung von Arbeitsplätzen

Die Anwendung von Motion Capture Systemen für die markerlose Erfassung von Körperhaltungen im Rahmen der ergonomischen Analyse führt zu einer großen Menge zu analysierender Daten, welche durch die zunehmende Digitalisierung und Verfügbarkeit von Rechenleistung und Algorithmen effektiv und effizient genutzt werden können. Jedoch wurden insbesondere die Potenziale einer methodischen Vorgehensweise für den anschließenden ergonomischen Interventionsprozess sowie dessen Unterstützung durch Automatisierung bislang nicht erschlossen. Die hier vorgestellte Methodik zeigt einen ersten Ansatz zur automatisierten Unterstützung des ergonomischen Interventionsprozesses bei der Arbeitsplatzgestaltung. Das Tool lässt sich mit einem Motion Capture System koppeln, manuelle Eingaben oder der Import von bereits vorhandenen Untersuchungsdaten sind ebenfalls möglich. Vorteile und Potenziale werden im Anschluss unter Berücksichtigung von Grenzen und Risiken einer solchen Methodik diskutiert.

Bibliografische Angaben

C. Brandl, D. Bonin, A. Mertens, S. Wischniewski, C. M. Schlick:
Methodik zur Unterstützung des ergonomischen Interventionsprozesses am Beispiel einer automatisierten OWAS-basierten Generierung von Vorschlägen zur technischen Gestaltung von Arbeitsplätzen. 
in: Arbeit in komplexen Systemen. Digital, vernetzt, human?! Bericht zum 62. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 2.-4. März 2016, RWTH Aachen University, Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) Dortmund: GfA-Press 2016. 
ISBN: 978-3-936804-20-1, Seiten 5, Projektnummer: F 2348

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