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Brauchen wir neue Regelungen zum Arbeitsschutz bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien?

Zusätzliche gesetzliche Regelungen zum Arbeitsschutz sind derzeit nicht erforderlich, um eine sichere Handhabung von Nanomaterialien an Arbeitsplätzen zu gewährleisten. Nanomaterialien sind nicht per se gefährlich. Arbeitsschutzmaßnahmen können jedoch erforderlich sein, wenn bei Tätigkeiten Stäube mit biobeständigen Partikeln oder Fasern freigesetzt werden, die durch Einatmen bis tief in die Lunge gelangen. Zusätzliche Prüf- und Informationspflichten zum Verstaubungsverhalten von Stoffen sollten in die EU-Chemikalienverordnung REACH aufgenommen werden, um durch bessere Gefahrstoffinformation die Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Nanomaterialien und anderen innovativen Werkstoffen zu erleichtern.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite der "Zeitschrift für betriebliche Prävention und Unfallversicherung", Ausgabe 5/2013, S. 278 bezogen werden: "Brauchen wir neue Regelungen zum Arbeitsschutz bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien?" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

R. Packroff :
Brauchen wir neue Regelungen zum Arbeitsschutz bei Tätigkeiten mit Nanomaterialien?. 
in: Zeitschrift für betriebliche Prävention und Unfallversicherung, Ausgabe 5/2013 2013. Seiten 278