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Beurteilung der Ankopplung von Hand-Arm-Systemen an Handmaschinen durch die Bestimmung der Leistungsdissipation

Der Entwicklung mechanischer Ersatzsysteme für menschliche Hand-Arm-Systeme (HAS) lag bisher die Kennfunktion Impedanz nach [R1] zugrunde. Die Impedanz, gemessen an der Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS), körperseitig also an der Trennstelle zwischen dem Körperinneren und dem Körperäußeren, ist eine zweifach interpretierbare Funktion.

Zum einen ist sie ohne die Physiologie des Menschen nicht denkbar, enthält also eingeprägte physiologische Informationen und wird auch so interpretierbar sein. Zum anderen ist sie aber auch biomechanisch und demgemäß technisch interpretier- und nutzbar. Zudem war bei der Bearbeitung entsprechender Forschungsthemen zu Tage getreten, dass die Impedanz nach [R1] nicht der Realität der Interaktion Mensch-Maschine an einem Handmaschinenarbeitsplatz entspricht.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Ausgabe 12/2013, S. 619-621 bezogen werden: "Beurteilung der Ankopplung von Hand-Arm-Systemen an Handmaschinen durch die Bestimmung der Leistungsdissipation" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

J. Kinne:
Beurteilung der Ankopplung von Hand-Arm-Systemen an Handmaschinen durch die Bestimmung der Leistungsdissipation. 
in: sicher ist sicher, Ausgabe 12/2013 2013. Seiten 619-621