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Leistungsfähigkeit von Messverfahren zur Überprüfung der Einhaltung von Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen für krebserzeugende Arbeitsstoffe, dargestellt am Beispiel der Metalle

Für krebserzeugende Arbeitsstoffe wurden die Technischen Richtkonzentrationen (TRK) außer Kraft gesetzt und das Konzept der Exposition-Risiko-Beziehungen (ERB) eingeführt. Zur Beurteilung der Belastung von Beschäftigten stellt sich die Frage, ob die seinerzeit unter Berücksichtigung der Höhe der TRK entwickelten Messverfahren auch heute für die Überprüfung der Einhaltung von Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen geeignet sind. Insbesondere für die krebserzeugenden Metalle liegen diese Risikoschwellen in der Regel erheblich unter den Werten der alten TRK, sodass die Bestimmungsgrenzen der vorliegenden Standardmessverfahren den normativen Anforderungen nicht mehr genügen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Entwicklung neuer Messmethoden, was in einigen Fällen durch Optimierung der bestehenden Analysenverfahren erfolgen kann. In anderen Fällen muss über Neuentwicklungen, teilweise mit anderen Techniken, nachgedacht werden. Hierbei stellt sich auch die Frage der Verfügbarkeit und Kosten neuer Methoden.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" 73(2013) Nr. 6, S. 273-280 bezogen werden: "Leistungsfähigkeit von Messverfahren zur Überprüfung der Einhaltung von Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen für krebserzeugende Arbeitsstoffe, dargestellt am Beispiel der Metalle" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

J.-U. Hahn, C. Schon, R. Hebisch, A. Csomor, H. Bender, N. Lichtenstein:
Leistungsfähigkeit von Messverfahren zur Überprüfung der Einhaltung von Akzeptanz- und Toleranzkonzentrationen für krebserzeugende Arbeitsstoffe, dargestellt am Beispiel der Metalle. 
in: Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft 73(2013) Nr. 6 2013. Seiten 273-280