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Kommunikatives Handeln im Prozess der betrieblichen Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiterinnen (Teil 1 von 2)

Erste Ergebnisse aus Interviews mit RTW-KoordinatorInnen

Knapp 14 Prozent aller betrieblichen Fehltage wurden 2012 auf psychische Erkrankungen zurückgeführt. Ihr Anteil an den Fehltagen hat sich seit 2000 fast verdoppelt. Nahezu jede zweite gesundheitsbedingte Frühverrentung wurde durch eine psychische Erkrankung verursacht. Depressionen waren die häufigste Diagnose. Obwohl das Thema in den Betrieben vermehrt wahrgenommen und Handlungsbedarf gesehen wird, fehlt es an hinlänglichen betrieblichen Ansätzen. Im nachfolgenden Beitrag wird dies unter dem Gesichtspunkt der betrieblichen Wiedereingliederung thematisiert.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Ausgabe 7-8/2014, S. 378-383 bezogen werden: "Kommunikatives Handeln im Prozess der betrieblichen Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiterinnen (Teil 1 von 2)" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

R. Stegmann, P. Loos, U. B. Schröder:
Kommunikatives Handeln im Prozess der betrieblichen Wiedereingliederung psychisch erkrankter Mitarbeiterinnen (Teil 1 von 2). Erste Ergebnisse aus Interviews mit RTW-KoordinatorInnen
in: sicher ist sicher, Ausgabe 7-8/2014 2014. Seiten 378-383, Projektnummer: F 2319