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Neue Grenzwerte in der Lasersicherheitsnorm - Konsequenzen für den Arbeitsschutz

Für die Klassifizierung und die Sicherheitsanforderungen an Laserprodukte findet die internationale Lasersicherheitsnorm IEC 60825-1 Anwendung, die in Europa als EN 60825-1:2007 harmonisiert ist. Die Norm enthält Werte maximal zulässiger Bestrahlung, also Expositionsgrenzwerte, die Hersteller unterstützen sollen, Sicherheitsaspekte im Hinblick auf die vorhersehbare Verwendung der Produkte zu bewerten.

Die Mindestanforderungen für die sichere Verwendung von Laserprodukten an Arbeitsplätzen definiert die europäische Arbeitsschutzrichtlinie 2006/25/EG. Diese enthält zum Schutz der Beschäftigten ebenfalls Expositionsgrenzwerte. Die aktuell vorliegenden neuen Entwürfe der IEC 60825-1 Ausgabe 3.0 und der EN 60825-1 basieren auf neuen Grenzwertempfehlungen der ICNIRP vom September 2013. Das Grenzwertkonzept europäischer Arbeitsschutzvorschriften zum Schutz vor Gefährdungen durch Laserstrahlung gilt jedoch unverändert. Der Beitrag erläutert die damit verbundenen Konsequenzen für den betrieblichen Arbeitsschutz an der Schnittstelle zwischen Produkt- und Betriebssicherheit.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Ausgabe 2/2014, S. 71-73 bezogen werden: "Neue Grenzwerte in der Lasersicherheitsnorm - Konsequenzen für den Arbeitsschutz" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

E. Romanus, G. Ott, M. Brose, W. Sterk:
Neue Grenzwerte in der Lasersicherheitsnorm - Konsequenzen für den Arbeitsschutz. 
in: sicher ist sicher, Ausgabe 2/2014 2014. Seiten 71-73