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Messung nano- und mikroskaliger faserförmiger Materialien an Arbeitsplätzen (Teil 2)

Ein erster Schritt zur Erarbeitung eines neuen Messverfahrens für die Ermittlung der Exposition gegenüber nano- und mikroskaligen faserförmigen Materialien ist getan. Dabei wurde in einer ersten Konvention der nanoskalige Faserdurchmesserbereich bis hinab zu 0,02 μm gesondert betrachtet. Im bereits veröffentlichten ersten Teil dieses Beitrags wurden die Kriterien der Probenahme dargelegt sowie die Parameter der rasterelektronenmikroskopischen (REM) Analyse mit hochauflösenden Geräten. Im vorliegenden zweiten Teil werden grundlegende Anforderungen an die REM-Analytik sowie das Konzept für die Zählkriterien beschrieben. Des Weiteren werden Ergebnisse eines ersten Laborvergleichs diskutiert, bei dem Faseranzahlkonzentrationen luftgetragener Kohlenstoffnanoröhren (Carbon Nanotubes, CNT) in einer Expositionskammer bestimmt wurden. Der Vorschlag für das neue Messverfahren muss sich nun in der Praxis bewähren. Dazu wird er in Arbeitsplatzmessungen auf seine Praxistauglichkeit und universelle Anwendbarkeit überprüft.

Dieser Artikel ist in der Zeitschrift "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft", Volume 78, Nr. 6, S. 251-256 (www.gefahrstoffe.de) erschienen.

Bibliografische Angaben

S. Plitzko, A. Meyer-Plath, N. Dziurowitz, B. Simonow, P. Steinle, M. Mattenklott:
Messung nano- und mikroskaliger faserförmiger Materialien an Arbeitsplätzen (Teil 2). 
in: Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft, Volume 78, Nr. 6 2018. Seiten 251-256, Projektnummer: F 2332

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Forschungs­projekte

ProjektnummerF 2332 StatusAbgeschlossenes Projekt Beitrag der BAuA zum Drittmittelprojekt (Förderung BMBF) "nanoGRAVUR": nanostrukturierte Materialien - Gruppierung hinsichtlich Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutz und Risikominimierung

Zur Projektbeschreibung : Beitrag der BAuA zum Drittmittelprojekt (Förderung BMBF) "nanoGRAVUR": nanostrukturierte Materialien - Gruppierung hinsichtlich Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutz und Risikominimierung …