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Die neuen Technischen Regeln zur OStrV: TROS Laserstrahlung

Seit der Entwicklung des ersten Prototyps im Jahr 1960 hat der Laser eine stürmische Entwicklung durchlaufen und ist zu einem bedeutenden Instrument in Industrie, Forschung, Medizin oder Kommunikationstechnik geworden. Die Zahl der Beschäftigten, die beruflich mit Lasern zu tun haben, nimmt ständig zu. Laserstrahlung kann aber Augen und Haut von Beschäftigten schädigen. Um die Beschäftigten vor solchen Gefährdungen zu schützen, verabschiedete das Europäische Parlament und der Rat im Jahr 2006 die europäische Arbeitsschutzrichtlinie 2006/25/EG über künstliche optische Strahlung, in der sie Mindestanforderungen und Expositionsgrenzwerte für den Schutz von Augen und Haut festlegte. Diese Richtlinie wurde im Jahr 2010 mit einer Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung (OStrV) in deutsches Recht umgesetzt. Die jetzt vorliegenden Technischen Regeln zur OStrV (TROS) konkretisieren die Anforderungen dieser Arbeitsschutzverordnung. Die Bekanntmachung der TROS Laserstrahlung erfolgte im Mai 2015.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "Technische Sicherheit" 7-8/2015, S. 55-60 bezogen werden: "Die neuen Technischen Regeln zur OStrV: TROS Laserstrahlung" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

L. Udovicic:
Die neuen Technischen Regeln zur OStrV: TROS Laserstrahlung. 
in: Technische Sicherheit 7-8/2015 2015. Seiten 55-60