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BAuA-Aktivitäten

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) engagiert sich in Fragen der Sicherheit und Gesundheit beim betrieblichen Umgang mit Nanopartikeln und hat die folgenden Themen für eigene Aktivitäten ausgewählt:

  • Firmenbefragung zur Herstellung und Verwendung von synthetischen Nanopartikeln am Arbeitsplatz (Kooperation mit dem Verband der Chemischen Industrie e. V. - VCI)
  • Entwicklung einer Forschungsstrategie für Nanotechnologie (Kooperation mit dem Umweltbundesamt - UBA und dem Bundesinstitut für Risikobewertung - BfR)
  • Entwicklung von Messstrategien zur Erfassung von Nanomaterialien, insbesondere faserartiger, am Arbeitsplatz
  • Ableitung eines Grenzwertes für Nanopartikel
  • Leitfaden für Tätigkeiten mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz (Kooperation mit VCI)

Ziel der BAuA-Aktivitäten ist es, die Schaffung von Informationen zu unterstützen, die eine Bewertung der Risiken nach internationalen Maßstäben ermöglicht und angemessene Empfehlungen zum Umgang zu entwickeln. Darüber hinaus unterstützt die BAuA Produkte der Nanotechnologie, die eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat. In verschiedenen nationalen, europäischen und internationalen Gremien ist die BAuA beteiligt.

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