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Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2006 - Unfallverhütungsbericht Arbeit

Deckblatt des Berichtes Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2006

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unterstützt im Rahmen sozialstaatlicher Prävention die Erkennung und Bewertung arbeitsbedingter Risiken sowie die Entwicklung, Umsetzung und Erfolgskontrolle von Maßnahmen der Arbeitsgestaltung und der Vermittlung präventiven Denkens und Handelns. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, ist eine aktuelle Datenbasis unerlässlich, die den Stand des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in Deutschland beschreibt. Nur so kann den sich wandelnden Arbeitsbedingungen Rechnung getragen werden.

Der vorliegende Bericht, der im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt wurde, bietet Arbeitsschutzexperten einen breiten Überblick über die kurz- und langfristigen Entwicklungen des Arbeitsschutzes in Deutschland. Dabei finden Arbeitsbedingungen und die subjektiv empfundenen Belastungen genauso Beachtung wie Berufskrankheiten, Unfälle, Frühverrentungen und Arbeitsunfähigkeiten.

Ein Beispiel für die sich verändernde Arbeitswelt ist die in den letzten Jahren stark gewachsene Zeitarbeitsbranche. Im Jahr 2006 arbeiteten durchschnittlich 580 Tausend Erwerbstätige auf der Basis Zeitarbeitsverträgen. Aus diesem Grund wurde diese Branche im vorliegenden Bericht als Schwerpunkt gewählt.

 
Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2006 - Unfallverhütungsbericht Arbeit. 
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2008. 
ISBN: 978-3-88261-083-3, S. 172, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 2 MB)



Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B424/CE/6-2006, DM19/CE/6-2006, D122/CE/6-2006

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