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Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit

Die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit (Sifa) wird nach der Konzeption von 2001 in Sifa-Lehrgängen durchgeführt. Neben der praxisorientierten Vermittlung zeitgemäßer Arbeitsschutzinhalte ist die Ausbildung u. a. dadurch gekennzeichnet, dass sie in Präsenz- und Selbstlernphasen aufgeteilt ist.

Die Rahmenbedingungen, Inhalte und Struktur der Ausbildungskonzeption sind in einem Kompendium (DGUV-Report 2/2012) zusammengefasst. Das Kompendium kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden. Besonderheiten für den Bereich der Hochschulen sind der Schrift "Die Ausbildung von Fachkräften für Arbeitssicherheit an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen" (Stand: 2006) zu entnehmen.

Insgesamt gibt es neben den Sifa-Lehrgängen staatlicher Stellen (wie z. B. Hochschulen), der Berufsgenossenschaften sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), die keiner Anerkennung bedürfen, eine Reihe weiterer staatlich anerkannter Sifa-Lehrgänge, die von freien Bildungsträgern in Deutschland angeboten werden. Zuständig für deren Anerkennung sind i.d.R. die obersten Arbeitsschutzbehörden der jeweiligen Bundesländer.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung führt eine gleichwertige Ausbildung in Form eines Fernlehrganges mit 11 Präsenztagen durch. Informationen hierzu sind in zwei Broschüren GUV 80.0 "Die Fachkraft für Arbeitssicherheit - Zeitgemäßer Arbeitsschutz", GUV 80.2 "Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit - Fernlehrgang mit Präsenzphasen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung" und einem Faltblatt GUV 80.1 "Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit" enthalten.

Über Termine der Ausbildung, Kosten, Ablauf und Inhalt der Sifa-Lehrgänge informiert Sie der jeweilige Bildungsträger.