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Stigmatisierungs­erfahrungen von Pflegepersonal im Zusammenhang mit COVID-19

Handlungsempfehlungen für Organisationen

Für Beschäftigte im medizinischen und pflegerischen Bereich ist das Risiko, aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit und der damit einhergehenden Versorgung von COVID-19-Patienten und Patientinnen Stigmatisierung und Diskriminierung zu erleben, vergleichsweise hoch. In der Folge kann es zu Stressreaktionen und negativen psycho-physiologischen Folgewirkungen kommen. Soweit Diskriminierung und Stigmatisierung in Zusammenhang mit der Arbeit auftreten, müssen Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen aufgrund ihrer Fürsorgepflicht mit geeigneten Maßnahmen reagieren, um negative Beanspruchungsfolgen bei den Betroffenen zu vermeiden.

Der gesamte Artikel kann von der Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Volume 73, Heft 1, S. 76-81 heruntergeladen werden: "Stigmatisierungserfahrungen von Pflegepersonal im Zusammenhang mit COVID-19" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

L. Geiger, N. Skarabis, M. Schieron, M. Zeiser, L. Scheuvens, M. Girbig, A. Seidler, M. Melzer, U. Wegewitz, G. Faller:
Stigmatisierungs­erfahrungen von Pflegepersonal im Zusammenhang mit COVID-19. Handlungsempfehlungen für Organisationen
in: sicher ist sicher, Volume 73, Nr. 1 2022. Seiten 76-81, DOI: 10.37307/j.2199-7349.2022.02.08

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