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Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung: Mixed-Methods-Follow-Up-Studie zu Determinanten einer erfolgreichen Wiedereingliederung aus der Perspektive der Betroffenen (Projekt 2b - qualitativer Teil)

Projektnummer: F 2386 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) / e-fect dialog evaluation consulting eG Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. Dezember 2019

Projektbeschreibung:

Die Rückkehr in den Betrieb (international: Return-to-Work (RTW)) von Menschen mit psychischen Erkrankungen ist ein komplexer, multifaktoriell beeinflusster Prozess. Bisher ist unzureichend untersucht, welche krankheitsbedingten, individuellen und arbeitsbezogenen Determinanten die Nachhaltigkeit der Rückkehr an den Arbeitsplatz bei Menschen mit psychischen Erkrankungen bestimmen.

Die geplante Mixed-Methods-Follow-up-Studie hat zum Ziel, den Return-to-Work-Prozess von der medizinisch-therapeutischen Behandlung in Kliniken bis hin zur vollständigen Rückkehr an den Arbeitsplatz vertiefend zu explorieren und kombiniert dazu quantitative und qualitative Forschungsmethoden. Während die quantitative Befragungsstudie erfasst, "welche" individuellen und arbeitsbezogenen Determinanten die Rückkehr beeinflussen, exploriert die qualitative Studie, vor allem "wie" diese Faktoren das Erleben, Verhalten und Handeln der zurückkehrenden Mitarbeiter/-innen beeinflussen und unter welchen Bedingungen sie sich positiv auf die Rückkehr auswirken.

Die Studie ist ein Teilprojekt eines größeren Projektbündels der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, dessen Hauptziel die umfassende Beschreibung der Situation psychisch erkrankter Menschen in der Arbeitswelt ist. Auf Grundlage der Ergebnisse können Empfehlungen zur Verbesserung von betrieblich orientierter Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention sowie der betrieblichen Wiedereingliederung in Deutschland gegeben werden.

Kontakt

Fachgruppe 3.3 "Evidenzbasierte Arbeitsmedizin, Betriebliches Gesundheitsmanagement"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070