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Gefährdungsbeurteilung bei arbeitsbedingten Muskel-Skelett-Erkrankungen

Arbeitsbedingte Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) sind nach wie vor häufig und bedeutsam. Körperliche Fehlbelastungen, zum Beispiel Heben und Tragen von Lasten, sind eine wichtige Ursache. Die Gefährdungsbeurteilung ist ein wesentliches Element der Prävention von MSE im Betrieb.

Das Arbeitsschutzgesetz fordert eine Gefährdungsabschätzung. Die Ergebnisse sind die Grundlage für betriebliches Handeln. Bei erkannten Gefahren sind Präventionsmaßnahmen erforderlich. Das können technologische, ergonomische oder organisatorische Umgestaltungen und spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge sein. Um wirksame und effiziente Maßnahmen zu begründen, sind sichere Gefährdungsanalysen die Grundvoraussetzung. Das erfordert die Beschreibung der Belastungsform, der Zeitdauer, der Häufigkeit und Abfolge sowie die Bewertung des möglichen Gefahrenpotenzials.