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Innovative Materialien und neue Produktionsverfahren: Sicherheit im Lebenszyklus und der industriellen Wertschöpfung

Beitrag der BAuA zum Projekt "Inno-Mat.Life"

Projektnummer: F 2480 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Status: Laufendes Projekt Geplantes Ende: 31. März 2022

Projektbeschreibung:

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Konsortialprojektes InnoMat.Life werden Testmethoden, Bewertungskriterien und Gruppierungsansätze für Nanomaterialien auf ihre Anwendbarkeit für weitere Materialklassen untersucht. Hierzu gehören u. a. polydisperse Materialien aus nano- und mikroskaligen Partikeln, wie z. B. Polymerpulver für die additive Fertigung, Hybridmaterialien und Pigmente. Die BAuA wird die Anwendbarkeit des Fluidizers zur Messung des Staubungsverhaltens bei verschiedenen nano- und mikroskaligen Fasermaterialien untersuchen und mit den Ergebnissen anderer Methoden (Fallrohr, rotierende Trommel) vergleichen. Damit soll ein Beitrag zu einer Prüfstrategie zur Risikobewertung im Rahmen der Chemikaliensicherheit geleistet werden, der auf die Gefährdung durch die Freisetzung lungengängiger, biobeständiger Faserstäube zugeschnitten ist.

Ein weiterer Schwerpunkt  ist die gezielte Aerosolgenerierung mit einem kontrollierbaren Anteil an vereinzelten Fasern und einer bekannten Längen- und Durchmesserverteilung, die von anderen Konsortialpartnern für in-vitro Untersuchungen zur gesundheitlichen Auswirkung der Faserstäube eingesetzt werden sollen. In einem weiteren Arbeitspaket werden Beiträge zur Abschätzung der Exposition von Beschäftigten im Lebenszyklus ausgewählter Materialien geleistet.

Kontakt

Fachgruppe 4.5 "Partikelförmige Gefahrstoffe, Innovative Materialien"

Service-Telefon: 0231 9071-2071 Fax: 0231 9071-2070