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Evaluierung einer Handlungshilfe zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen bei manuellen Arbeiten mit geringen Kräften

Projektnummer:
F 2195
Projektdurchführung:

Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) an der Bergischen Universität Wuppertal

Status:
abgeschlossen
Vorhabenbeschreibung:

Im Projekt F 1994 wurde ein auf dem Leitmerkmal-Prinzip basierender methodischer Entwurf zur Beurteilung der Arbeitsbedingungen bei manueller Arbeit mit geringen Kräften entwickelt. Der Entwurf soll nun getestet und evaluiert werden. Ziel ist die Bereitstellung einer praxisgerechten und wissenschaftlich begründeten Handlungshilfe zur Gefährdungsbeurteilung und die Integration als Modul in das Methodeninventar zur Analyse, Bewertung und Gestaltung von physischen Belastungen. Insbesondere geht es dabei um:

  • Bereitstellung einer validierten Methode zur praxisgerechten Gefährdungsbeurteilung bei manuellen Tätigkeiten,
  • Erweiterung der gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen zur belastungsoptimierten Gestaltung von manuellen Arbeitsprozessen sowie
  • Modulare Ergänzung des praxisorientierten Methodeninventars zur Belastungs- und Beanspruchungsbeurteilung im Zusammenhang mit arbeitsbedingten Muskel-Skelett-Erkrankungen.

Teilziele des vorliegenden Projektes sind:

  • die wissenschaftliche Evaluierung der mit der Methode erzielbaren Risikobewertungen auf betriebsepidemiologischer Grundlage,
  • die Plausibilitätsprüfung auf erfahrungs-ergonomischer Ebene und
  • die Benennung von Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen sowie erwartbarer Fehlbeurteilungen.

Projektergebnisse:
Bericht "Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse 2011"

Weitere Informationen:

Fachgruppe 3.1 "Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen"
Service-Telefon: 0231 9071-2071
Fax: 0231 9071-2070