Navigation und Service

Wen(n) die Arbeit ruft - Beschäftigte auf Stand-by

Das Thema der "ständigen Erreichbarkeit" gewinnt stetig an Relevanz, weil es längst nicht mehr nur Führungskräfte betrifft. Mehr und mehr Beschäftigte sind auch in ihrer Freizeit für den Arbeitgeber erreichbar oder müssen es sogar sein. Jüngste Repräsentativbefragungen in der deutschen Erwerbsbevölkerung sprechen eine deutliche Sprache: der überwiegende Anteil der Beschäftigten gibt an, zumindest in Ausnahmefällen für Arbeitsbelange im Privatleben ansprechbar zu sein. Etwa die Hälfte der Beschäftigten erledigt zumindest ab und zu Tätigkeiten im Privaten, die sich auf ihre Erwerbsarbeit beziehen.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "sicher ist sicher", Ausgabe 10/2013, S. 492-493 bezogen werden: "Wen(n) die Arbeit ruft - Beschäftigte auf Stand-by" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

F. Brenscheidt:
Wen(n) die Arbeit ruft - Beschäftigte auf Stand-by
in: sicher ist sicher, Ausgabe 10/2013 2013. Seiten 492-493