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Eine Branche ist sich einig

Der Gesprächskreis BITUMEN wurde initiiert, um mögliche Gefahren durch Dämpfe und Aerosole aus Bitumen abzuklären. Entwickelt hat sich eine Branchenlösung, die die Expositionen durch Dämpfe ermittelt, Studien anregt, begleitet und finanziert sowie innovative Techniken fördert. Über diese Arbeiten wird dem Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) berichtet, sodass eine zielführende Vorgehensweise gewährleistet ist. Da der Bitumenmarkt, aber auch die Durchführung großer Bauvorhaben nicht national betrachtet werden kann, arbeitet der Gesprächskreis international. Dies auch, weil nationale Vereinbarungen nicht nur im Bereich der Chemikalien oft als Handelshemmnisse gesehen werden.

Der gesamte Artikel kann über die Internetseite des Journals "Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft" 70(2010) Nr. 7/8, S. 279-284 bezogen werden: "Eine Branche ist sich einig" (ggfs. kostenpflichtig).

Bibliografische Angaben

R. Rühl, R. Baier, E. Lechtenberg-Auffarth:
Eine Branche ist sich einig. 
in: Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft 70(2010) Nr. 7/8 2010. Seiten 279-284