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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie ist die von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Strategie im Bereich der Sicherheit und Gesundheit. Sie bildet die Grundlage für ein abgestimmtes Handeln zur Erreichung gemeinsam festgelegter Arbeitsschutzziele.

Die Zusammenarbeit der Aufsichtsdienste der gesetzlichen Unfallversicherungen und der Arbeitsschutzbehörden der Länder bei der Beratung und Überwachung der Betriebe soll verbessert und das Vorschriften- und Regelwerk im Arbeitsschutz anwenderfreundlicher und transparenter werden.

Mit der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie berücksichtigt Deutschland auch europäische und internationale Entwicklungen.

Die gesetzlichen Grundlagen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie und des Zusammenwirkens ihrer Träger sind seit November 2008 im Arbeitsschutzgesetz und Sozialgesetzbuch VII festgeschrieben.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unterstützt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als einen Träger der GDA durch Bereitstellen und Vermittlung von Wissen bei den Entwicklungs-, Steuerungs-, und Fortschreibungsaufgaben zur Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie.
Weiterhin nimmt die BAuA die Geschäftsstellenfunktion für die Nationale Arbeitsschutzkonferenz und das Arbeitsschutzforum wahr.

Kontakt 

Geschäftsstelle der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Nöldnerstraße 40-42
10317 Berlin

Tel. 030 51548-0
Fax 030 51548-4135