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Manuelle Arbeit ohne Schaden

Deckblatt der Broschüre "Manuelle Arbeit ohne Schaden"

Viele Tätigkeiten im Handwerk und in der Industrie sind durch manuelle Arbeitsprozesse, wie zum Beispiel Bohren, Wickeln, Schneiden, Malen, Sortieren bzw. Hinlangen, Greifen, Fügen, Loslassen, Drücken, Drehen und Bewegen mit den Händen gekennzeichnet. Die mit diesen Tätigkeiten verbundenen repetitiven Bewegungen, der Krafteinsatz, die ungünstigen Hand- und Armhaltungen, deren Kombination und auch die zusätzliche Einwirkung anderer Faktoren (z. B. Hand-Arm-Schwingungen) können zu einem breiten Spektrum an Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der oberen Extremitäten, des Nackens und des Rückens führen. Die Quartbroschüre zeigt gesundheitliche Risiken durch manuelle Arbeitsprozesse, erläutert physiologische und ergonomische Hintergründe, gibt Gestaltungshinweise und Hinweise zur Gefährdungsbeurteilung. Bestandteil der Quartbroschüre ist die neu entwickelte und publizierte Leitmerkmalmethode "Manuelle Arbeitsprozesse".

 
U. Steinberg, F. Liebers, A. Klußmann:
Manuelle Arbeit ohne Schaden. 
überarbeitete 3. Auflage. Dortmund: 2011. 
(Quartbroschüre: Allgemein)
ISBN: 978-3-88261-699-6, 24 Seiten, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 1 MB)

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
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Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B424/KH/16(3), DM19/KH/16(3), D122/KH/16(3)

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