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Damit nichts ins Auge geht... - Schutz vor Laserstrahlung


Deckblatt der Broschüre "Damit nichts ins Auge geht... - Schutz vor Laserstrahlung"

Laser sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Seit der experimentellen Entwicklung des ersten Lasers durch den amerikanischen Physiker Theodore Maiman im Jahre 1960 haben Laser in Forschung und Medizin, in Industrie und Gewerbe, in der Informations- und Kommunikationstechnik und nicht zuletzt in der Unterhaltung Einzug gehalten. Die Zahl der Beschäftigten, die beruflich mit Lasern zu tun haben, nimmt ständig zu. Aber auch im Privathaushalt finden sich immer mehr Laser. Laserdrucker, CD- und DVD-Player werden seit Jahren benutzt, aber auch Laserentfernungsmesser und -nivelliergeräte gehören mittlerweile zum "Arsenal" vieler Heimwerker. Laserpointer stecken in mancher Schultasche und werden leider nicht nur als moderner Zeigestock benutzt. Mit der Verbreitung von Laseranwendungen wird es für Profis wie Privatanwender immer wichtiger, über den sicheren Umgang mit Lasern umfassend informiert zu sein.

Neben allgemeinen Informationen über Laserstrahlung, Anwendungen von Lasern und deren Wirkung auf den Menschen enthält diese Broschüre die derzeitig gültige Laserklassifizierung. Die Klassifizierung gibt den Benutzern wichtige Informationen über mögliche Gefährdungen und Schutzmaßnahmen.

Im zweiten Teil dieser Broschüre werden einige von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) initiierte Forschungsprojekte vorgestellt.

 
Damit nichts ins Auge geht... - Schutz vor Laserstrahlung. 
2. Auflage. Dortmund: 2010. 
(Quartbroschüre: Allgemein)

ISBN: 978-3-88261-678-1, S. 28, Papier, PDF-Datei
Link zum Volltext (PDF-Datei, 824 KB)



Signaturen der BAuA-Bibliothek:
B424/ED220/5; DM19/ED220/5; D122/ED220/5

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