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Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege

Die ambulante Pflege gehört zu den typischen Branchen aus dem Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die nicht leicht zu erreichen sind, um Arbeits- und Gesundheitsschutz systematisch und nachhaltig zu implementieren. Der Erhalt der Gesundheit der Mitarbeiter in dieser Branche ist eine wesentliche Bedingung für die Gewährleistung guter Pflege. Der demographische Wandel ist ein weiterer Grund, weshalb Gesundheit bei der Arbeit in der ambulanten Pflege immer wichtiger wird.

Das Amt für Arbeitsschutz Hamburg und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege haben über drei Jahre ein Kooperationsprojekt in der ambulanten Pflege durchgeführt, das zum Ziel hatte, langfristig die Arbeitsschutzbedingungen in der ambulanten Pflege zu optimieren. Durch konzeptionelle Verknüpfung des Arbeitsschutzes mit Elementen des Qualitätsmanagements, der Gesundheitsförderung und der Personal- und Organisationsentwicklung sollten auch die ökonomischen Rahmenbedingungen in der Pflege verbessert werden. Diese Ziele wurden über zwei miteinander verknüpfte Teilprojekte angestrebt.

Ein Teilprojekt war die Erarbeitung und Umsetzung einer auf die Bedürfnisse der Branche angepasste Mustergefährdungsbeurteilung, das andere Teilprojekt bestand in der Entwicklung eines Modells zur branchenbezogenen Betreuung nach dem Arbeitssicherheitsgesetz und der BGV A2. In dem Bericht werden die Ergebnisse des Projektes dargestellt.

Die Broschüre "Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege" kann über die INQA-Internetseite bezogen werden.

Bibliografische Angaben

Arbeitsschutz in der ambulanten Pflege. 
Dortmund: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) 2008. 
ISBN: 978-3-86509-858-0, Seiten 204, Papier, PDF-Datei

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