Navigation und Service

Springe direkt zu:

Suche

Suchbegriff eingeben

FEWS 4.0: Frankfurt Emotion Work Scales 4.0

Autor(en):
ZAPF, MERTINI, SEIFERT, VOGT, ISIC, FISCHBACH
Gestaltungsbezug:
Quantitative Verfahren der Verhältnisprävention
Analysetiefe:
Screeningverfahren
Jahr:
2001
Quintessenz:
FEWS dient der Erfassung von Anforderungen, Ressourcen und Belastungen, die durch Emotionsarbeit in Dienstleistungsberufen auftreten. Emotionsarbeit wird als objektive Anforderung seitens der Organisation betrachtet, die eine Regulation der eigenen Gefühle der MitarbeiterInnen in Dienstleistungsberufen erfordern, um die Arbeitsaufgabe zu bewältigen. FEWS untersucht verschiedene Dimensionen der Emotionsarbeit die einen handlungstheoretischen Hintergrund haben und auf Arbeiten von HOCHSCHILD (1990) und MORRIS & FELDMANN (1996) aufbauen.
Ziel(e):
Emotionsarbeit
Methode(n) der Datengewinnung:
schriftliche Befragung
Merkmalbereich(e):

Anforderungen, Ressourcen und Belastungen durch Emotionsarbeit

Tätigkeitsklasse(n):
geistig, interaktiv
Branche(n):
Dienstleistungsbranche
Items:

Regulationsanforderungen:
Häufigkeit positiver Emotionen: 5; negativer Emotionen: 7
Sensitivitätsanforderungen: 4; emotionale Anteilnahme: 4
Regulationsmöglichkeiten:
Interaktionsspielraum: 4; emotionsbezogene Kontrolle: 4
Regulationsprobleme: emotionale Dissonanz: 5

Durchführungszeit(en):
keine Angaben
theoretische Fundierung:

Handlungstheorie (HACKER, 1998); Emotionsarbeit (HOCHSCHILD, 1990; MORRIS & FELDMANN, 1996)

Gütekriterien:
keine Angaben
Art:

Einzelverfahren

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Dieter Zapf
E-Mail: 
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main
Institut für Psychologie
Mertonstraße 17
60054 Frankfurt/Main
Zugang:

Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main
Arbeits- und Organisationspsychologie
Mertonstraße 17, 60054 Frankfurt am Main

Frankfurt Emotion Work Scales FEWS, Zapf et al., 1999; aktuelle Version FEWS 4.0, Zapf et al., 2000

Beispiel-Items:

keine Angaben

Kosten:
keine Angaben
Stichwörter:
Anforderung, Arbeitsaufgabe, Belastungen, emotionale Belastungen, Emotionen, Kundenumgang, Organisation, psychische Belastungen, Regulationsanforderungen, Regulationsprobleme, Ressourcen, Tätigkeitsspielraum