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Brennbare Feststoffe, Flüssigkeiten, Gase

Das Vorhandensein von brennbaren Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen ist eine der drei Voraussetzungen für eine Verbrennung. Brandschutzmaßnahmen, die sich nach der Gefährdung durch die Eigenschaften und das Vorhandensein dieser Stoffe, Gemische und Erzeugnisse richten, werden in der Gefahrstoffverordnung beschrieben. Sie ergänzen die allgemein erforderlichen Brandschutzmaßnahmen nach dem Bau- und Arbeitsstättenrecht sowie die Explosionsschutzmaßnahmen nach Betriebssicherheitsverordnung. Die notwendige Beurteilung der Gefährdungen ist nach den Grundsätzen der TRGS 400 und den spezifischen Vorgaben der TRGS 800 durchzuführen.

Anforderungen an Beurteiler

Personen die diesen Teil der Gefährdungsbeurteilung durchführen, müssen daher Kenntnisse auf den Gebieten des Arbeitsschutzes und des Brandschutzes haben. Bei einer Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit und zum Brandschutzbeauftragten kann in der Regel von solchen Kenntnissen ausgegangen werden.