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Einführung

Ersticken ist eine Sammelbezeichnung für zahlreiche unterschiedliche Vorgänge, die die Sauerstoffaufnahme in den Körper und damit die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigen. Zu unterscheiden sind:

  • äußere Erstickung durch Sauerstoffmangel der Atemluft oder Verlegung der Atemwege oder Atemlähmung
  • innere Erstickung durch Stoffe/Gase, die die Aufnahme und die Bereitstellung von Sauerstoff im Körper beeinträchtigen

Ertrinken ist eine Sonderform des äußeren Erstickens durch Verlegung der Atemwege durch Flüssigkeit (meist Wasser).

Im allgemeinen Sprachgebrauch schließt Ersticken und Ertrinken den Tod der betreffenden Person ein.

Die Unfallversicherung in Deutschland registrierte von 2014 bis 2018 [1]

  • gut 3 000 meldepflichtige Arbeitsunfälle durch Ersticken, davon

    • gut 400 durch Ertrinken,
    • gut 500 durch verschüttet werden sowie
    • etwa 1 200 durch Gase;
  • knapp 100 Unfälle davon verliefen tödlich.

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